
[{"content":" Nächste Veranstaltungen # Weitere Termine findest du im Veranstaltungskalender.\n","date":"August 11, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/","section":"","summary":"","title":"","type":"page"},{"content":" Was? # KI-gestützte Überwachungskameras sollen jetzt auch nach Berlin kommen. Das im Dezember 2025 verschärfte Berliner Polizeigesetz erlaubt der Polizei, solche Kameras an öffentlichen Plätzen aufzuhängen. Erste Versuche laufen schon.\nDarüber wollen wir reden. Deshalb laden wir am 23. August zum Aktionstag gegen Überwachung in den Club ein.\nWorum geht es? # Die KI-Videoüberwachung soll ein Jahr lang an sechs sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten\u0026quot; getestet werden, darunter am Alexanderplatz, am Roten Rathaus und am Alten Stadthaus. Vor dem Abgeordnetenhaus kommt mobile Technik dazu.\nDiese Kameras zeichnen nicht nur auf. Sogenannte Verhaltensscanner sollen automatisch melden, wenn sich jemand „auffällig\u0026quot; verhält. Trainiert wird das Ganze mit den Daten von Passant:innen, die einfach nur vorbeilaufen.\nIn Mannheim läuft so ein System seit 2018, in Hamburg seit 2023. Dort hält die Software eine Umarmung schon mal für einen Ringkampf. In Mannheim gab es laut Polizei jeden Tag Fehlalarme im „niedrigen zweistelligen Bereich\u0026quot;. Wer sich hinlegt oder taumelt, löst Alarm aus. Was überhaupt als „auffällig\u0026quot; gilt, entscheidet der Algorithmus. Warum das Menschen diskriminieren kann, erklärt der Verfassungsblog.\nDie Kameras sind außerdem nur ein Teil der Gesetzesänderung. Das neue ASOG erlaubt auch längere Datenspeicherung und weitere Überwachungsbefugnisse. Die Berliner Datenschutzbeauftragte hat das kritisiert. Wir auch: Der CCC war dazu bereits im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.\nIhr braucht kein Vorwissen. Kommt einfach vorbei.\nProgramm # 13:00 Uhr: Open Space Wir fangen mit offenem Austausch an. Bringt eure Fragen mit, egal ob ihr euch schon lange mit dem Thema beschäftigt oder gerade zum ersten Mal davon hört.\n15:00 Uhr: Vortrag Was in Berlin geplant ist, was die Technik wirklich kann und was das für uns alle heißt.\n16:00 Uhr: Podiumsdiskussion Danach diskutieren wir auf dem Podium, wie wir uns gegen die KI-Videoüberwachung wehren können. Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht.\nWo? # 📍 Chaos Computer Club Berlin, Marienstraße 11, 10117 Berlin\n🚈 Etwa 5 Minuten ab dem S-Bahnhof Friedrichstraße\nWann? # 📆 Sonntag, 23. August 2026 ab 13:00 Uhr\nZum Weiterlesen # taz: KI-Videoüberwachung in Berlin: Verhaltensscanner bald auch vor dem Abgeordnetenhaus netzpolitik.org: So wehrt man sich gegen Verhaltensscanner (mit Tools und Material für die Zivilgesellschaft) Verfassungsblog: „Try harder hilft selten\u0026quot;: die ASOG-Novelle verfassungsrechtlich eingeordnet taz: Reform des Berliner Polizeigesetzes: Riskantes Manöver Telepolis: Berliner Polizeigesetz: Koalition weitet Überwachung aus beck-aktuell: Kameras und KI-Einsatz: Berlin verschärft Polizeigesetz ","date":"August 11, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/post/2026/08/11/aktionstag-gegen-%C3%BCberwachung/","section":"Post","summary":"","title":"Aktionstag gegen Überwachung","type":"post"},{"content":"Am 23. August lädt der Chaos Computer Club Berlin zum Aktionstag gegen Überwachung.\nKI-gestützte Überwachungskameras sollen jetzt auch nach Berlin kommen. Das neue Berliner Polizeigesetz erlaubt es, sie an öffentlichen Plätzen aufzuhängen. Erste Versuche laufen schon, Verhaltenstracking inklusive. Darüber wollen wir reden.\nDas Programm:\n13:00 Uhr: Open Space, offener Austausch untereinander 15:00 Uhr: Vortrag zu den KI-Kameras und dem neuen Berliner Polizeigesetz 16:00 Uhr: Podiumsdiskussion 📍 Chaos Computer Club Berlin, Marienstraße 11, 10117 Berlin\n","date":"August 11, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/aktionstag-ueberwachung/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Aktionstag gegen Überwachung","type":"veranstaltungen"},{"content":"","date":"August 11, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/ank%C3%BCndigung/","section":"Tags","summary":"","title":"Ankündigung","type":"tags"},{"content":"","date":"August 11, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/post/","section":"Post","summary":"","title":"Post","type":"post"},{"content":"","date":"August 11, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/","section":"Tags","summary":"","title":"Tags","type":"tags"},{"content":"","date":"August 11, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/%C3%BCberwachung/","section":"Tags","summary":"","title":"Überwachung","type":"tags"},{"content":"","date":"August 11, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Veranstaltungen","type":"veranstaltungen"},{"content":"","date":"Juli 4, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/di.day/","section":"Tags","summary":"","title":"Di.day","type":"tags"},{"content":"Kurzfristige Änderung: Der Digital Independence Day findet am Sonntag, dem 5. Juli 2026, nicht im Chaos Computer Club Berlin (Marienstraße 11) statt.\nWer trotzdem am DI.Day teilnehmen und den Weg in die digitale Unabhängigkeit weitergehen möchte, ist herzlich bei den anderen Berliner Veranstaltungen willkommen:\n„Let\u0026rsquo;s DID it!\u0026quot; mit Linux \u0026amp; Sommerfest der BELUG in der c-base DI.Day im Stadtschloss Moabit Weitere Termine und Orte findet ihr wie immer auf termine.di.day.\n","date":"Juli 4, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/post/2026/07/04/kein-di.day-am-5.-juli-im-cccb/","section":"Post","summary":"","title":"Kein DI.Day am 5. Juli im CCCB","type":"post"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/astronomie/","section":"Tags","summary":"","title":"Astronomie","type":"tags"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/astrophysik/","section":"Tags","summary":"","title":"Astrophysik","type":"tags"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/categories/","section":"Categories","summary":"","title":"Categories","type":"categories"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/categories/datengarten/","section":"Categories","summary":"","title":"Datengarten","type":"categories"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten","type":"datengarten"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/series/datengarten/","section":"Series","summary":"","title":"Datengarten","type":"series"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/datengarten/","section":"Tags","summary":"","title":"Datengarten","type":"tags"},{"content":"Schwarze Löcher gibt es wirklich und nicht nur in (schlechten) Science Fiction Filmen. Und wir können sie mit modernen astronomischen Teleskopen sogar beobachten, sowohl in unserer eigenen Milchstrasse als auch in anderen Galaxien.\nWarum sind sie aber schwarz? Was haben sie mit Albert Einstein und der Relativitätstheorie zu tun? Und warum müssen wir keine Angst haben, dass eins davon die Erde verschlingt?\nIn ihrem Vortrag erklärt die Astrophysikerin und Illustratorin Victoria Grinberg schwarze Löcher und mit welchen Geräten Astrophysiker:innen sie sichtbar machen.\n","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/116/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 116","type":"datengarten"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/series/","section":"Series","summary":"","title":"Series","type":"series"},{"content":"","date":"April 14, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/veranstaltung/","section":"Tags","summary":"","title":"Veranstaltung","type":"tags"},{"content":" Neujahresempfang Plakat Wo? # 📍 Chaos Computer Club Berlin, Marienstraße 11, 10117 Berlin\n🚈 Etwa 5 Minuten ab dem S-Bahnhof Friedrichstraße\nWann? # 📆 Samstag, 23. Mai 2026 ab 18:00 Uhr\nWas? # Der Chaos Computer Club Berlin lädt herzlich ein zum diskordianischen Neujahresempfang. Ganz in Tradition der letzten Jahre wollen wir erneut zwischen Netzwerken, Essen und Musik auf das alte Jahr zurückblicken und das neue Jahr einläuten.\nDie wichtigen Programmpunkte sind dabei:\nDie Menschen # Der Neujahresempfang ist traditionell eine Veranstaltungen zum entspannten wiedersehen, netzwerken, austauschen. Ein Rahmenprogramm mit Vorträgen o.ä. gibt es nicht, der Fokus liegt dafür total auf der guten Gesellschaft\nDie Küche # Im letzten Jahr ist sehr viel in der Küche passiert. Um diese jetz auch ordentlich auszulasten, bereitet das Koch-Team leckere Speisen zu, es wird ein Büffet geben. Niemand muss also hungirig nach Hause gehen!\nDer Club # Als Club nutzen wir den NJE zum zurückblicken und vorausblicken, was das vergagngene Jahr gebracht hat, wie wir ins nächste Jahr blicken. Natürlich möchten wir zu dem Anlass auch auf den Jahreswechsel anstoßen, die Verpflegung mit Getränken ist durch das Bar-Team den ganzen Abend sichergestellt!\nDie Musik # Um den Jahreswechsel angemessen feiern zu können, fahren wir natürlich auch angemessene musikalische untermalung auf. Im laufe des Abends fährt die im Keller eingerichtete Lounge auf und begleitet den Abend bis in die Nacht. Genaue Details zum Abendprogramm gibt es bei Zeiten, spätestens vor Ort.\n","date":"März 5, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/post/2026/03/05/neujahresempfang-2026/","section":"Post","summary":"","title":"Der Neujahresempfang 2026 #NJE26","type":"post"},{"content":"","date":"März 5, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/nje/","section":"Tags","summary":"","title":"NJE","type":"tags"},{"content":" Was? # Am Sonntag, dem 1. März, öffnet der Chaos Computer Club Berlin e.V. wieder seine Türen zum DID.\nZusammen mit dem xHain hack+makespace unterstützen wir auf dem Weg in die digitale Unabhängigkeit.\nGemeinsam arbeiten wir daran, unsere digitale Souveränität zurückzugewinnen. Statt Abhängigkeiten von großen Plattformen setzen wir auf offene Alternativen und selbstbestimmte digitale Werkzeuge. So holen wir uns Schritt für Schritt die Kontrolle über unser digitales Leben zurück und beschreiten den Weg zur digitalen Unabhängigkeit.\nOb du jetzt\nvon WhatsApp zu einer datenschutzfreundlichen Alternative wechseln möchtest, dein Smartphone gerne ohne Google oder Apple betreiben willst, oder auf deinem Notebook lieber Linux anstelle von Windows benutzen würdest, wir helfen dir gerne dabei. Bringt gerne auch eure Geräte mit.\nNatürlich kannst du auch einfach nur so vorbeikommen und uns Fragen stellen.\nWo? # Marienstraße 11, 10117 Berlin\nWann? # Sonntag, 1. März 2026 12:00 bis 16:00 Uhr\nSchaut aber auch gerne bei der Veranstaltung von Digital-Zebra und der c-base vorbei.\nGemeinsam mehr erreichen Diese Veranstaltung ist Teil eines Netzwerks aus mehreren Organisationen und Initiativen in Berlin. Wir unterstützen uns gegenseitig mit Kompetenz, Erfahrung und praktischer Hilfe. Uns alle eint der Wunsch, Wissen zu teilen, voneinander zu lernen und solidarisch zusammenzuarbeiten. Der DI.Day bildet dabei den gemeinsamen Rahmen, in dem wir uns für digitale Selbstbestimmung und nachhaltige digitale Strukturen einsetzen.\nSchau deshalb gern auch bei den Veranstaltungen der anderen beteiligten Organisationen vorbei. So entsteht ein vielfältiges Angebot, das Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung lebendig macht.\n","date":"Februar 22, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/post/2026/02/22/berlin-%23didit/","section":"Post","summary":"","title":"Berlin #DIDit","type":"post"},{"content":"In Berlin wird der Digital Independence Day an verschiedenen Orten von einer breiten Zahl von Initiativen getragen.\nDer CCCB beteiligt sich an dieser Graswurzelbewegung und ruft dazu auf, zu demokratiefreundlichen digitalen Alternativen zu wechseln, um die Abhängigkeit von großen Technologiekonzernen zu verringern.\nAm ersten Sonntag im Monat gibt es praktische Hilfe beim Wechsel zu datenschutzfreundlichen Diensten, beim Einrichten von Linux oder beim Betrieb von Smartphones ohne große Tech-Konzerne. Egal, ob Anfänger:in oder Fortgeschrittene:r. Kommt vorbei und bringt eure Geräte und Fragen mit.\nDie Aktiven im CCCB unterstützen dabei auf verschiedenen Veranstaltungen in Berlin.\nWeitere Informationen zu konkreten Veranstaltungen gibt es im Terminkalender unter https://events.diday.org/ bzw https://events.diday.org/organisation/cccb.\n","date":"Januar 4, 2026","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/didit/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Di.Day","type":"veranstaltungen"},{"content":"","date":"November 22, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/codecs/","section":"Tags","summary":"","title":"Codecs","type":"tags"},{"content":"","date":"November 22, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/crypto/","section":"Tags","summary":"","title":"Crypto","type":"tags"},{"content":"Der Voice-Codec \u0026ldquo;codec2\u0026rdquo; bietet eine experimentelle Konfiguration von 450 bps und eine Produktions-Konfiguration von 700 bps an. Wie kann man darauf aufbauend einen sicheren offline betreib-baren Voice-Messenger bauen und zu welch anderen Projektideen lädt ein Codec ein, der fast drei Sekunden Audio in einer einzelnen SMS versenden könnte?\nDie unter Amateurfunkern beliebte Software-Bibliothek FreeDV hat unter Mithilfe von Erlanger Ingenieurs -Studenten den mitgelieferten Voice-Codec \u0026ldquo;codec2\u0026rdquo; [1] auf atemberaubende 450 Bit pro Sekunde gedrückt [2]. Diese Kompressionsrate erlaubt einen frischen Blick auf bisher unrealistische Bearer für Sprachnachrichten, die wir in dem Vortrag beleuchten wollen.\nUm diese ultraleichten Pakete für Verschlüsselung und Transport nicht wieder unnötig durch Metadaten aufzublasen, müssen standardisierte Mechanismen außen vor bleiben. Wir wollen daher einen Blick darauf werfen, wie sich ein experimenteller Messenger darauf aufbauen lässt.\nDoch auch die seit zwei Jahren kleinste offiziell von \u0026ldquo;codec2\u0026rdquo; unterstützte Bitrate von 700 bps lässt genug Raum für einen robusteren und wahrscheinlich besser verstehbaren Chat – mit bis zu 2400 bps lächelt uns sogar eine Komfortvariante an. Wir drehen an den Reglern und lassen uns von der Mathematik erklären, wie dick die Bindfäden zwischen den Blechdosen sein müssen, um die Sprache zu übertragen.\nZuletzt bringt der Codec einige nützliche grundlegende Modelleigenschaften mit. Die für 40 Millisekunden Audio benötigten 18 Bit lassen sich prima randomisieren und durch den harten Fokus auf die Kompression von Sprache erlaubt es Codec2, daraus nach menschlicher Sprache klingendes Zufallgebrabbel mit minimalem Aufwand zu erzeugen. Während einer vertraulichen Konversation durch ein Mobiltelefon abgespielt, kann Belauschen und automatisches Transkribieren damit deutlich erschwert werden.\n[1] https://github.com/drowe67/codec2 [2] https://www.rowetel.com/?p=6212\n","date":"November 22, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/115/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 115","type":"datengarten"},{"content":"","date":"November 22, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/messenger/","section":"Tags","summary":"","title":"Messenger","type":"tags"},{"content":"","date":"November 22, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/voice/","section":"Tags","summary":"","title":"Voice","type":"tags"},{"content":"","date":"Mai 27, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/alltag/","section":"Tags","summary":"","title":"Alltag","type":"tags"},{"content":"Am 04. Juni wird es wieder einen Datengarten geben, der von tomate gehalten wird. Es wird unter anderem um die Themen Unterschriften, Signaturen und Stempel gehen.\ntomate hat sich viel zu lange mit Unterschriften und Stempeln beschäftigt - und ihr werdet das dann auch.\n\u0026ldquo;Dieses weiße Blatt Papier ist nix wert. Wenn ich das bedrucke, ist es immer noch nichts wert. Wenn ich aber unten eine Unterschrift darunter setze, entfaltet sich Magie.\u0026rdquo; Wir werden dieser Magie auf den Grund gehen und eine Reise durch die Welt der Unterschriften und Stempel unternehmen.\nKommt vorbei oder schaltet euer Gerät ein und verfolgt den Stream.\nDieser Beritrag wurde elektronisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.\n","date":"Mai 27, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/114/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 114","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Mai 27, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/signaturen/","section":"Tags","summary":"","title":"Signaturen","type":"tags"},{"content":"","date":"Mai 27, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/stempel/","section":"Tags","summary":"","title":"Stempel","type":"tags"},{"content":"","date":"Mai 27, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/unterschriften/","section":"Tags","summary":"","title":"Unterschriften","type":"tags"},{"content":"Am 07.05. um 20 Uhr findet in den Räumen des CCCB wieder ein Datengarten statt:\nWir laden euch auf eine Gemeinsame Datenreise und Erkundungstour in die Welt der Überwachungs- und Sicherheitsindustrie an Hand eines konkreten Überwachungsgerätes + Software (für Positions-, Video-, Audioaufklärung) ein.\nDie entsprechende Software ist/war von Ermittlungsbehörden weltweit im Einsatz (u.a. Polizeieinheiten und Zollämtern in Europa) und weist gravierende Sicherheitslücken (u.a. Path Traversal Vulnerability) auf.\nDer Talk ist eine Fortsetzung des Talks „Busting Big Brother - Aufklärungsgeräte analysiert“, der am 19.04.2025 auf der Easterhegg stattfand und unter diesem Link abrufbar ist.\nDer Talk wird auf Deutsch gehalten und es wird einen Stream und eine Aufzeichnung geben.\n","date":"April 16, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/113/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 113","type":"datengarten"},{"content":"","date":"April 16, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/datenreise/","section":"Tags","summary":"","title":"Datenreise","type":"tags"},{"content":"","date":"April 16, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/it-security/","section":"Tags","summary":"","title":"IT-Security","type":"tags"},{"content":"","date":"April 16, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/sicherheitsl%C3%BCcke/","section":"Tags","summary":"","title":"Sicherheitslücke","type":"tags"},{"content":" Auch DU kannst einen Vortrag beim Datengarten halten! Du beschäftigst dich mit Netzpolitik, Wissenschaft, Gesellschaft, Kunst oder anderen CCC-nahen Themen und hast davon zu berichten? Möchtest du kreative Hacks und Projekte präsentieren? Dann bring dein Thema auf die Bühne im CCCB!\nTermine: In der Regel der erste Mittwoch im Monat.\nDas Datengarten-Team freut sich auf deine Einreichung und Rückfragen!\nTalks in German and English are welcome!\nKontakt / Contact:\nMastodon-DM: https://chaos.social/@clubdiscordia\nSignal: https://signal.me/#eu/aOR_AVlIt-mWD8V24Ym_dJLd4Z95jesY8WfxZg-WqYJYEi97PiJPsLxWZggtZ8Gi\n","date":"April 2, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/post/2025/04/02/datengarten-call-for-action/","section":"Post","summary":"","title":"Datengarten: Call for Action","type":"post"},{"content":"Kennt ihr das noch von früher? Ihr verschickt schöne Urlaubsfotos per E-Mail, aber der Upload dauert ewig, bricht ab oder es kommt eine Fehler-Mail zurück: E-Mail zu groß. Andere senden euch 10-20 Bilder ohne Probleme. Wie machen die das nur?\nIn Mailinglisten ist es noch schlimmer: Man fragt um Hilfe, hängt ein Foto zur Veranschaulichung an und bekommt als Antwort nur Belehrungen über zu große Anhänge. Dabei hat man das zusätzliche Video schon separat hochgeladen und nur verlinkt. Oder das Limit der Mailingliste ist so eng, dass man kein einziges Fotos anhängen kann. Andere aber schon - nur wie?\nWebforen wollten das lösen, doch deren Ära ist vorüber, und Upload-Limits gab es auch dort.\nJetzt haben wir Instant Messenger, vieles hat sich verbessert, aber das Drama sind nun Videos: länger als 2 Minuten und der Upload wird zum Glücksspiel. Andere verschicken problemlos Videos von 5-20 Minuten. Wie ist das möglich?\nUnd dann die erzwungene Qualitätsreduktion, so dass man Fotos, die wichtig sind, doch wieder per E-Mail versendet oder separat hochlädt. Wäre es nicht schöner, wenn ihr selbst entscheiden könntet, wie und wo die Qualität reduziert wird?\nUnd warum nicht gleich die Metadaten entfernen, statt sich nur auf die automatische Bereinigung durch Messenger und Foren zu verlassen?\nTatsächlich ist das gar nicht so kompliziert. Mit etwas Grundwissen, ein paar Werkzeugen und den richtigen Optionen wird Datensparsamkeit und Datenhygiene ganz einfach.\nDieser Vortrag zeigt, wie es geht, direkt am Gerät! Je nach Laune und Nerdigkeit des Publikums darf auch gerne der Horizont des Vortragenden erweitert werden. Am Ende des Abends sollte jede Person in der Lage sein, einen Dialog wie den folgenden zu führen:\n\u0026ldquo;Bitte schicken Sie uns Ihren Lebenslauf\u0026rdquo;.\n\u0026ldquo;Bitte sehr, siehe Anhang.\u0026rdquo;\n\u0026ldquo;Danke se\u0026hellip; huch?! Wurde Ihr Upload abgebrochen? Der Anhang ist deutlich kleiner als 1 MB!\u0026rdquo;\n\u0026ldquo;Nein, das ist richtig so.\u0026rdquo;\nBis Freitag, 20 Uhr, wir freuen uns auf euch!\n","date":"März 24, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/112/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 112","type":"datengarten"},{"content":"","date":"März 24, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/kompression/","section":"Tags","summary":"","title":"Kompression","type":"tags"},{"content":"","date":"März 24, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/mediendateien/","section":"Tags","summary":"","title":"Mediendateien","type":"tags"},{"content":"Am 23. Mai lädt der Chaos Computer Club Berlin zum Neujahresempfang. Hier geht es zur Infoseite!\n","date":"März 5, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/neujahresempfang/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Neujahresempfang","type":"veranstaltungen"},{"content":" \u0026larr; \u0026rarr; Mo Di Mi Do Fr Sa So Keinen Termin mehr verpeilen? Einfach den Veranstaltungskalender abonnieren!\nOder willst du nur den Kalender von bestimmten Events?\nClub Discordia Neujahresempfang Datengarten Spieleabend OpenWRT Plenum Amateurfunk Irreguläre Events ","date":"Februar 26, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/verein/calendar/","section":"Verein","summary":"","title":"Kalender","type":"verein"},{"content":"Der CCCB betreibt einen eigenen Mastodon-Account auf chaos.social, dem ihr hier gerne folgen könnt: https://chaos.social/@clubdiscordia\nMastodon Maskottchen - Bild von WikiMedia Commons (GNU AGPL)\nWir hatten früher einen Bluesky- und einen Twitter-Account, aber da wir diese beiden Plattformen aber nicht unterstützen wollen, sind wir nur noch auf Mastodon. Aus Archivierungsgründen sind sie aber noch online:\nhttps://x.com/clubdiscordia\nhttps://bsky.app/profile/clubdiscordia.bsky.social\n","date":"Februar 26, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/verein/mastodon/","section":"Verein","summary":"","title":"Mastodon","type":"verein"},{"content":"","date":"Februar 26, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/verein/","section":"Verein","summary":"","title":"Verein","type":"verein"},{"content":" Der Service-Point im CCCB Der Tag des offenen Hackspace findet dieses Jahr auch im Chaos Computer Club Berlin statt:\nFührungen durch die Räume mit Hack- und Lachgeschichten Kurzvorträge ab 17 Uhr u.a. zu den Themen: Der CCCB stellt sich vor! Freifunk OpenWrt Spaß am Gerät mit dem Service-Point Lockpicking Live-Schaltungen zu anderen Hackspaces die Community kennenlernen Am 29.03.2025 freuen wir uns, Euch von 13 Uhr bis 20 Uhr in unseren Clubräumen begrüßen zu dürfen!\nAnfahrt: https://berlin.ccc.de/verein/anfahrt/\nAll Creatures Welcome!\n","date":"Februar 10, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/post/2025/02/10/tag-des-offenen-hackspace/","section":"Post","summary":"","title":"Tag Des Offenen Hackspace","type":"post"},{"content":"","date":"Februar 10, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/tdoh/","section":"Tags","summary":"","title":"Tdoh","type":"tags"},{"content":"🇬🇧 English Version\nOpen Politics – Collaborative Tools for Open Political Data # Politics is complex, and making sense of it requires access to good information. The Open Politics Project is working on and operationalising open-source tools that help analyse political structures, decisions, and developments—so that journalists, researchers, activists, and engaged citizens can better understand and interpret them.\nOur goal is to make political data more accessible and useful. We bring together existing methods from data analysis, political science, and AI, while also experimenting with new approaches—always in the open, documented, and improved through collaboration. From user-friendly visualisations to structured databases, we explore ways to work with political data in a way that’s practical and meaningful.\nWe call it: Open Source Political Intelligence\nAt Datengarten on February 5, 2025, we’ll share our latest progress, discuss challenges, and give a behind-the-scenes look at our work.\n📍Chaos Computer Club Berlin (CCCB), Marienstraße 11, 10117 Berlin\nLet’s talk about how we can make political information more open and useful for everyone.\n🔗 Open Politics Project: https://open-politics.org/about, https://github.com/open-politics/open-politics, https://github.com/open-politics/opol\n🇧🇪 German Version\nOpen Politics – Offene Werkzeuge für politische Daten # Politik ist oft schwer durchschaubar – aber mit den richtigen Werkzeugen lassen sich Strukturen, Entscheidungen und Entwicklungen besser verstehen. Das Open Politics Project entwickelt und operationalisiert Open-Source-Methoden zur Analyse politischer Daten, um Journalist:innen, Forschenden, Aktivist:innen und interessierten Bürger:innen den Zugang zu politischen Informationen zu erleichtern.\nUnser Ziel ist es, politische Daten verständlich und nutzbar zu machen. Wir verbinden bestehende Ansätze aus Datenanalyse, Politikwissenschaft und KI, probieren neue Methoden aus und dokumentieren alles offen, um es gemeinsam weiterzuentwickeln. Von interaktiven Visualisierungen bis zu strukturierten Datensammlungen – wir experimentieren mit Wegen, politische Informationen alltagstauglicher zu gestalten.\nWe call it: Open Source Political Intelligence\nBeim Datengarten am 05. Februar 2025 sprechen wir über unseren aktuellen Stand, diskutieren Herausforderungen und geben einen Einblick in unsere Arbeit.\n📍Chaos Computer Club Berlin (CCCB), Marienstraße 11, 10117 Berlin\nLasst uns gemeinsam überlegen, wie politische Informationen offener und zugänglicher werden können.\n🔗 Open Politics Project: https://open-politics.org/about, https://github.com/open-politics/open-politics, https://github.com/open-politics/opol\n","date":"Januar 23, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/111/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 111","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Januar 23, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/engineering/","section":"Tags","summary":"","title":"Engineering","type":"tags"},{"content":"","date":"Januar 23, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/machine-learning/","section":"Tags","summary":"","title":"Machine Learning","type":"tags"},{"content":"","date":"Januar 23, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/open-politics/","section":"Tags","summary":"","title":"Open Politics","type":"tags"},{"content":"","date":"Januar 23, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/tags/political-science/","section":"Tags","summary":"","title":"Political Science","type":"tags"},{"content":" Jeden 3. Mittwoch im Februar, Mai, August und November ab 20 Uhr treffen sich die OpenWrt begeisterten und die es werden wollen zum OpenWrt Stammtisch im CCCB.\nDas OpenWrt Meetup richtet sich an alle die OpenWrt benutzen oder benutzen wollen aber auch Leute die an OpenWrt entwickeln.\nDie Veranstaltung ist öffentlich, jeder mit Interesse kann ohne Anmeldung teilnehmen.\nMatrix Raum: #openwrt-berlin:matrix.org\n","date":"Januar 8, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/openwrt/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"OpenWrt","type":"veranstaltungen"},{"content":" Jeden 2. und 4. Samstag im Monat ist ab 17 Uhr Spieleabend im Club.\nWenn ihr neu seid und den CCCB zum ersten Mal besuchen wollt, kommt am besten an einem Donnerstag zum Club Discordia, da samstags nicht immer genug Leute da sind, um euch zu empfangen.\nGenerell sind aber alle, die schon mal im Club waren, herzlich eingeladen, an den Spieleabenden vorbeizukommen.\n","date":"Januar 8, 2025","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/spieleabend/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Spieleabend","type":"veranstaltungen"},{"content":"Um die Energiewende voranzutreiben, wird die Kernfusion oft als das ultimative Kraftwerk und als die Lösung all unserer energetischen Probleme angesehen, dennoch blieb diese Technologie seit 1960 stets “dreißig Jahre entfernt”.\nUm die Frage zu beantworten, ob ein echtes Fusionskraftwerk bald wirtschaftlich Energie produzieren könnte, betrachten wir den Fusionsreaktor von den Grundlagen physikalischer Prozesse der Fusion bis zum Aufbau und den technischen und politischen Problemen beim Bau eines Fusionsreaktors, der ja am Ende diesen Prozess auf der Erde durchführen soll, um – so hofft man – nachhaltig an große Mengen elektrischer Energie zu gelangen.\nUm stabile Fusion zu erreichen, sind ein besonders heißes Plasma und starker magnetischer Einschluss wichtig. Dabei gibt es zwischen den Modellen Stellarator und Tokamak Unterschiede, jeweils mit ihren eigenen Vorzügen und Nachteilen.\nDie betrachteten Modelle verwenden verschiedene Heizmethoden, um das Plasma über Strom, Strahlung und Teilcheneinschuss heizen. Um einen ausreichend starken magnetischen Einschluss zu erreichen, sind nicht nur sehr starke und supraleitende Spulen vonnöten, sondern auch spezielle Vorrichtungen, welche das Plasma in Schichten aufteilen. Hier spielt auch die Turbulenz (der Übergang von geordneten, in chaotische Ströme) eine große Rolle.\nWir wollen die theoretischen Aspekte anhand von den Fusionsexperimenten JET, ITER und Wendelstein 7x betrachten und im praktischen Kontext mit neueren Ansätze seitens Firmen außerhalb der Grundlagenforschung vergleichen, bei denen aus Forschersicht nebensächliche Details wie ingenieurtechnische Sicherheitsmaßnahmen und Beschaffung und Entsorgung der nötigen Grund- und Abfallstoffe große Bedeutung zufallen.\nDaher gehört zu einer realistischen Abwägung der Praktikabiliät – kurzum, ob uns die Fusion vor der Klimakatastrophe retten kann – auch eine Betrachtung des politischen Einflusses und allgemeiner finanzieller Schwierigkeiten der Grundlagenforschung zur Fusion und deren Umsetzung und die Übergabe an die Privatwirtschaft.\n\u0026ndash;\nDer Referent bringt Erfahrungen aus mehreren Praktika am IEK 4 des Forschungszentrums Jülich und das IPP Greifswald mit, wo das Fusionsexperiment Wendelstein 7x steht.\n","date":"Februar 21, 2024","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/110/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 110","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Februar 21, 2024","externalUrl":null,"permalink":"/tags/kernfusion/","section":"Tags","summary":"","title":"Kernfusion","type":"tags"},{"content":"","date":"Februar 21, 2024","externalUrl":null,"permalink":"/tags/science/","section":"Tags","summary":"","title":"Science","type":"tags"},{"content":"Nach zweieinhalbjähriger Pause melden wir uns mit der Veranstaltungsreihe Datengarten zurück, außer der Reihe diesmal an einem Donnerstag. Allerdings können wir noch kein vorpandemisches Regelmaß garantieren.\nWenn ihr trotzdem Bedarf nach Inhalten zu Technik- und Politikthemen habt, so empfehlen wir einen Blick in unseren Podcast Chaosradio.\n","date":"Juni 13, 2022","externalUrl":null,"permalink":"/post/2022/06/13/der-datengarten-kehrt-zur%C3%BCck/","section":"Post","summary":"","title":"Der Datengarten kehrt zurück!","type":"post"},{"content":"\u0026ldquo;Das e-Rezept kommt!\u0026rdquo; schreit uns das BMG auf seiner Webseite an. Doch was erwartet uns da? Und wie funktioniert das technisch? In diesem Vortrag schauen wir auf öffentliche Spezifikationen der Gematik und betrachten im Anschluss die Designentscheidungen vor dem Hintergrund des Datenschutzes kritisch.\nHinweis: Dieser Vortrag wird nicht gestreamed, es wird aber sehr wahrscheinlich eine Aufzeichnung geben. Bitte beachtet die Hygienehinweise und tragt eine FFP2-Maske!\n","date":"März 7, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/109/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 109","type":"datengarten"},{"content":"","date":"März 7, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/tags/e-rezept/","section":"Tags","summary":"","title":"E-Rezept","type":"tags"},{"content":"","date":"März 7, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/tags/politik/","section":"Tags","summary":"","title":"Politik","type":"tags"},{"content":"","date":"März 6, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/tags/bundestag/","section":"Tags","summary":"","title":"Bundestag","type":"tags"},{"content":"Einrichtungen der Technikfolgenabschätzung gehörten zu den \u0026ldquo;most important public bodies you’ve never heard of\u0026rdquo;, schrieb der frühere Leiter einer solchen Einrichtung in der Fachzeitschrift Nature. Mit dem zweiten Teil des Satzes liegt er nicht ganz falsch, auch wenn Transparenz und öffentlicher Diskurs seit Beginn zu den Prinzipien der Technikfolgenabschätzung gehören. Im Vortrag soll die Arbeit des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (kurz TAB) näher beleuchtet werden: Wie funktioniert Technikfolgenabschätzung? Welche Rolle spielt diese Form der Politikberatung im Konzert der vielfältigen Einflüsse auf die Arbeit des Parlaments? Und welche Herausforderungen stellen sich ihr aktuell?\nDas TAB wurde vor gut 30 Jahren vom Deutschen Bundestag eingerichtet. Es sollte die Informations- und Wissensbasis der Abgeordneten in Fragen des technologischen Wandels erweitern. Seitdem haben die Wissenschaftler*innen des Büros ca. 200 Berichte veröffentlicht, die sich (unter anderem) mit gesellschaftlich kontroversen Technologien wie der Kernfusion und Gentechnologie, aber auch mit Umwelttechnologien, medizinischen Entwicklungen und Aspekten der Digitalisierung befassen. Die Idee einer solchen Beratungseinrichtung, ursprünglich in den USA entwickelt, machte Schule. Mittlerweile lässt sich weltweit eine Institutionalisierung der Technikfolgenabschätzung beobachten, gleichzeitig stellen sich ihr durch den immer schnelleren technologischen Wandel und durch Veränderungen im politischen System neue Herausforderungen, die im Vortrag diskutiert werden sollen.\n","date":"März 6, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/108/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 108","type":"datengarten"},{"content":" Chaosradio logo Chaosradio ist der Podcast des CCCB. Seit 2020 zeichen wir ihn remote auf. Gelegentlich finden Sendungen vor Live-Publikum im Club, auf oder auf CCC-Veranstaltungen statt. Dies kündigen wir im Vorfeld separat an.\nDetails zu den Sendungen gibt es auf der Chaosradio Webseite.\nKontaktaufnahme # Offizieller IRC Chat wird unter #chaosradio auf hackint.org (Web) betrieben.\nAllgemeine Anfragen gehen an chaosradio@ccc.de.\n","date":"Februar 27, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/chaosradio/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Chaosradio","type":"veranstaltungen"},{"content":"Die Klimakrise ist wesentlicher Bestandteil der globalen Gerechtigkeitskrise, sie verschärft Armut, soziale Ungerechtigkeit und manifestiert das Machtgefüge der seit dem Kolonialismus bestehenden weltweiten Ungleichheiten. Die Ergebnisse der letzten UN-Klimakonferenz haben erneut gezeigt, dass die Regierungsvertreter*innen weit davon entfernt sind, die dringend notwendigen Antworten zu liefern.\nIm vergangenen Jahr streikten in Deutschland wöchtenlich Schüler und Schülerinnen für ihr Recht auf eine Zukunft und um die Politik zum Handeln für einen besseren Klimaschutz zu bringen. Mit etwa 1,4 Millionen Teilnehmenden waren die Demonstrationen zum globalen Klimastreik in Deutschland die weltweit best besuchtesten. Was für die Menschen in den Industrieländern als Bedrohungsszenario der Zukunft inzwischen sehr nah gerückt ist, ist seit für viele Menschen auf der Welt schon längst Realität.\nBereits heute gibt es Regionen, in denen die Klimakrise durch öfter und stärker auftretende Naturkatastrophen zuschlägt, an anderen Orten haben beispielsweise länger als üblich anhaltende Dürren über mehrere Jahre hinweg die lokale Landwirtschaft zerstört. Diese klimabedingten Schäden führen oftmals dazu, dass Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Nach Angaben des Internal Displacement Monitoring Centre sind seit 2008 jährlich durchschnittlich 26,4 Millionen Menschen aufgrund von Umwelt- und Naturkatastrophen auf der Flucht, die meisten von ihnen im globalen Süden. Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahr 2050 bis zu eine Milliarde Menschen bedingt durch den Klimawandel auf der Flucht sein könnten - die meisten innerhalb ihrer Länder, die anderen über Grenzen hinweg.\nAuch wenn seit mehreren Jahren zunehmend über Klimaflucht gesprochen wird, richtet sich zu wenig Augenmerk auf die Migrant*innen und den Schutz ihrer Rechte selbst. Es mangelt an internationalen Mechanismen, welche Menschenrechte und Unterstützung der Betroffenen absichern. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden wir uns mit der aktuellen Situation bezüglich der Rechte von Klimamigrant*innen beschäftigen, wir werden genauer beleuchten, welche Forderungen von Betroffenen im Raum stehen, wie wir als Akteur*innen im globalen Norden solidarisch sein können und welche Ansätze, Forderungen oder Ideen für die Arbeit hier in Deutschland relevant sein könnten.\n","date":"Februar 2, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/107/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 107","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Februar 2, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/tags/klimakrise/","section":"Tags","summary":"","title":"Klimakrise","type":"tags"},{"content":"","date":"Februar 2, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/tags/migration/","section":"Tags","summary":"","title":"Migration","type":"tags"},{"content":"Stand: 19. Januar 2020\nDer monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt 20 €. Ein ermäßigter monatlicher Mitgliedsbeitrag von 10,00 € kann von Schüler*innen, Student*innen, Arbeitslosen, Rentner*innen und Menschen mit Einschränkungen nach Vorlage eines geeigneten Nachweises in Anspruch genommen werden. Der Verein erhebt eine Aufnahmebeitrag von 0 €, der nach Aufnahme in den Verein fällig wird. Der monatliche Fördermitgliedsbeitrag beträgt 22 €. Ein ermäßigter monatlicher Fördermitgliedsbeitrag von 11 € kann von Schüler*innen, Student*innen, Arbeitslosen, Rentner*innen und Menschen mit Einschränkungen nach Vorlage eines geeigneten Nachweises in Anspruch genommen werden. Der Mitgliedsbeitrag kann entweder monatlich, vierteljährlich oder jährlich im Voraus bezahlt werden. Der Mitgliedsbeitrag kann ausschließlich per Überweisung bezahlt werden. ","date":"Januar 19, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/page/beitragsordnung/","section":"Page","summary":"","title":"Beitragsordnung","type":"page"},{"content":"","date":"Januar 19, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/tags/mitgliedschaft/","section":"Tags","summary":"","title":"Mitgliedschaft","type":"tags"},{"content":"","date":"Januar 19, 2020","externalUrl":null,"permalink":"/page/","section":"Page","summary":"","title":"Page","type":"page"},{"content":"Einer der ältesten im Netz ausgetragenen Wettbewerbe ist der \u0026ldquo;International Obfuscated C Code Contest\u0026rdquo;, kurz IOCCC. Seit 1984 bietet dieser eine sichere Spielwiese für C-Programme, die auf den ersten Blick gegen alles verstoßen, was gute Programmierung ausmacht. Auf den zweiten Blick jedoch weisen viele dieser Programme Qualitäten auf, die man in anderen Software-Projekten auch gerne vorfinden würde.\nDer Vortragende ist ein langjähriger Fan dieses Wettbewerbs. Für ihn ging letztes Jahr ein Traum in Erfüllung: Er gehörte zu den Gewinnern, und das gleich mit zwei Programmen.\nIm Vortrag wird der IOCCC vorgestellt und vor laufender Kamera eines der beiden Gewinner-Programme seziert. Ziel ist es, mehr galaktische Lebewesen für den IOCCC zu begeistern.\nDie Folien des Vortrages findet ihr hier.\n","date":"Dezember 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/106/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 106","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Dezember 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/ioccc/","section":"Tags","summary":"","title":"IOCCC","type":"tags"},{"content":"","date":"Dezember 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/obfuscation/","section":"Tags","summary":"","title":"Obfuscation","type":"tags"},{"content":"","date":"Dezember 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/programming/","section":"Tags","summary":"","title":"Programming","type":"tags"},{"content":"","date":"Dezember 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/wettbewerb/","section":"Tags","summary":"","title":"Wettbewerb","type":"tags"},{"content":"","date":"Dezember 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/apps/","section":"Tags","summary":"","title":"Apps","type":"tags"},{"content":"Emergency Apps (like NINA/DE, FEMA/US and others) are a novel approach to enhance conventioal emergency alert channels with mobile devices, which nowadays are owned by the majority of the population to connect them to omnipresent data sources of the Internet. Due to typical characteristics implied by the design of mobile operating systems and applications, emergency apps on the hand have short version life cycles, on the other hand should be resilient to human and technical failure. Therefore we present the features of mobile apps, describe typical requirements towards these. To provide a practical result we scanned several apps for typical vulnerability patterns (and placed these in the CVE/CWE categories). In the end we summarize our research results towards a wish list to promote standard infrastructure and quality criteria for the development and deployment of such apps.\n","date":"Dezember 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/105/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 105","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Dezember 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/emergency/","section":"Tags","summary":"","title":"Emergency","type":"tags"},{"content":"","date":"November 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/badge/","section":"Tags","summary":"","title":"Badge","type":"tags"},{"content":"","date":"November 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/camp2019/","section":"Tags","summary":"","title":"Camp2019","type":"tags"},{"content":"","date":"November 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/card10/","section":"Tags","summary":"","title":"Card10","type":"tags"},{"content":"Ein EKG fuer alle Teilnehmer*innen des Chaos Communication Camps: Diese einfache Idee brachte das card10 Badge hervor. Ein Badge, das in Form einer Armbanduhr fuer weit mehr als nur zum Messen von EKG-Daten genutzt werden kann. Doch warum sieht das card10 so aus wie es aussieht? Warum war es erst an Tag 1 fertig? Wie schreibe ich Software dafuer? Diese Fragen und noch viele mehr wird dieser Datengarten beleuchten. Nicht zu kurz kommen werden auch die Probleme eines solchen Projekts und warum es mehrfach beinahe gescheitert waere.\n","date":"November 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/104/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 104","type":"datengarten"},{"content":"Wikidata is a repository of structured data about all kinds of knowledge in the world. Since 2012, it has grown to be a gigantic knowledge base that can be edited by everyone and used freely to answer all your questions. We will talk about how Wikidata is structured, how to query it with SPARQL, and what kind of applications people have already built with it. We will also introduce you to Wikibase, the MediaWiki extension that powers Wikidata and lets you create your own instance of a Linked Open Data knowledge base.\n","date":"Oktober 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/103/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 103","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Oktober 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/mediawiki/","section":"Tags","summary":"","title":"MediaWiki","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/opendata/","section":"Tags","summary":"","title":"OpenData","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/sparql/","section":"Tags","summary":"","title":"SPARQL","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/wikibase/","section":"Tags","summary":"","title":"Wikibase","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/wikidata/","section":"Tags","summary":"","title":"Wikidata","type":"tags"},{"content":"In today\u0026rsquo;s hyper-connected society, everyone constantly uses their smartphone, which in turn uses the commercial cellular networks (from 2G/GSM to 4G/LTE) in order to achieve connectivity. However, contrary to WiFi technology, even most technology-minded people don\u0026rsquo;t have much of an idea how the infrastructure behind those cellular networks looks like.\nThis talk does not cover the architecture and protocols of underlying cellular systems, but focuses on the physical side of things:\nwhat are the typical components of cellular base stations? what are their key functionalities? how did cellular base station technology evolve during the past 20 years? how do we expect cellular base stations to change in the [near] future? We will not cover DIY or hobbyist projects here, but the actual technology deployed in the field by real-world commercial operators.\nAbout the speaker # Harald Welte is a CCC member since the 1990ies, developing Free Software for more than 20 years, has a prior life as Linux Kernel developer. He has founded the Osmocom project about 10 years ago and focused his life on implementing cellular protocols, interfaces and network elements as Free Software.\n","date":"September 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/102/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 102","type":"datengarten"},{"content":"","date":"September 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/gsm/","section":"Tags","summary":"","title":"GSM","type":"tags"},{"content":"","date":"September 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/lte/","section":"Tags","summary":"","title":"LTE","type":"tags"},{"content":"","date":"September 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/mobilfunk/","section":"Tags","summary":"","title":"Mobilfunk","type":"tags"},{"content":"Auf dem Weg zum perfekten smarten Eigenheim stolpert man früher oder später über das Thema Strommessung. Schnell tun sich einige Fragen auf: Wie funktioniert das denn? Geht das auch in günstig? Kann man das nicht auch selbst bauen?\nAll diese und einige andere Fragen beleuchten wir von der einen oder anderen Seite und lernen ganz beiläuftig die Fallstricke kennen die die Strommessung so mit sich bringt. Schnell ist man bei den Grundlagen angekommen.\nSchlussendlich gibt es einen kleinen Serviervorschlag wie man sich ein passendes Gerät selber bauen kann und die anfallenden Daten dann IoT like verarbeitet.\n","date":"Juli 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/101/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 101","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Juli 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/iot/","section":"Tags","summary":"","title":"IoT","type":"tags"},{"content":"","date":"Juli 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/messen/","section":"Tags","summary":"","title":"Messen","type":"tags"},{"content":"","date":"Juli 4, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/strom/","section":"Tags","summary":"","title":"Strom","type":"tags"},{"content":"Panama Papers, Paradise Papers, Luxleaks: Analysen großer Datenbanken durch Journalist*innen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich Staaten auf der ganzen Welt Milliarden Euro aus Steuerhinterziehung und Geldwäsche zurückholen konnten. Die EU will mit dem Transparenzregister für wirtschaftliche Eigentümer von Unternehmen die Möglichkeiten von Steuerfahndern erhöhen - aber hat die Rechnung ohne das deutsche Finanzministerium gemacht. Was das Transparenzregister mit Open Data-Initiativen zu tun hat und ob die Open Government Partnership damit etwas zu tun hat, darum geht es beim Datengarten am 11.6.\n","date":"Juni 6, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/100/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 100","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Juni 6, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/journalismus/","section":"Tags","summary":"","title":"Journalismus","type":"tags"},{"content":"","date":"Juni 6, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/open-data/","section":"Tags","summary":"","title":"Open Data","type":"tags"},{"content":"","date":"Juni 6, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/transparenz/","section":"Tags","summary":"","title":"Transparenz","type":"tags"},{"content":"Stand: 16. April 2023\nPräambel # Die Informationsgesellschaft unserer Tage ist ohne Computer nicht mehr denkbar. Die Einsatzmöglichkeiten der automatisierten Datenverarbeitung und Datenübermittlung bergen Chancen, aber auch Gefahren für den Einzelnen und für die Gesellschaft.\nInformations- und Kommunikationstechnologien verändern das Verhältnis Mensch-Maschine und der Menschen untereinander. Die Entwicklung zur Informationsgesellschaft erfordert ein neues Menschenrecht auf weltweite ungehinderte Kommunikation.\nDer Chaos Computer Club ist eine galaktische Gemeinschaft von Lebewesen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Rasse sowie gesellschaftlicher Stellung, die sich grenzüberschreitend für Informationsfreiheit einsetzt und mit den Auswirkungen von Technologien auf die Gesellschaft sowie das einzelne Lebewesen beschäftigt und das Wissen um diese Entwicklung fördert.\n§ 1: Name, Sitz, Geschäftsjahr # (1) Der Verein führt den Namen \u0026ldquo;Chaos Computer Club Berlin\u0026rdquo; / \u0026ldquo;CCC (B)\u0026rdquo;. Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen und dann um den Zusatz \u0026ldquo;e. V.\u0026rdquo; ergänzt. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.\n(2) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.\n§ 2: Zweck und Gemeinnützigkeit # (1) Der Verein verfolgt ausschliesslich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.\n(2) Zweck des Vereins ist die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens im Sinne der Präambel. Der Vereinszweck soll unter anderem durch folgende Mittel erreicht werden:\nRegelmäßige öffentliche Treffen und Informationsveranstaltungen. Veranstaltungen und/oder Förderung internationaler Congresse, Treffen sowie virtueller Zusammenkünfte. Herausgabe multi-medialer Publikationen. Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit Arbeits- und Erfahrungsaustauschkreise Informationsaustausch mit den in der Datenschutzgesetzgebung vorgesehenen Kontrollorganen Förderung des schöpferisch-kritischen Umgangs mit Technologie Hilfestellung und Beratung bei technischen und rechtlichen Fragen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten für die Mitglieder (3) Der Club ist gemeinnützig; er dient ausschliesslich und unmittelbar der Volksbildung zum Nutzen der Allgemeinheit. Er darf keine Gewinne erzielen; er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Clubs werden ausschliesslich und unmittelbar zu den satzungsgemäßen Zwecken verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus den Mitteln des Clubs. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten. Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zwecke des Clubs fremd sind oder durch unverhältnissmäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.\n§ 3: Mitgliedschaft # (1) Ordentliche Clubmitglieder können natürliche und juristische Personen, nicht rechtsfähige Vereine sowie Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts werden.\n(2) Die Beitrittserklärung erfolgt in Textform gegenüber dem Vorstand. Über die Annahme der Beitrittserklärung entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Annahme der Beitrittserklärung als Mitgliedschaft auf Probe. In begründeten Einzelfällen kann der Vorstand auf die Probezeit verzichten oder diese auf zwölf Monate verlängern.\n(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austrittserklärung, durch Tod von natürlichen Personen oder durch Auflösung und Erlöschung von juristischen Personen, nicht rechtsfähigen Vereinen sowie Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts oder durch Ausschluss; die Beitragspflicht für das laufende Geschäftsjahr bleibt hiervon unberührt.\n(4) Der Austritt wird in Textform gegenüber dem Vorstand vollzogen.\n(5) Die Mitgliederversammlung kann solche Personen, die sich besonderer Verdienste um den Club oder um die von ihm verfolgten satzungsgemäßen Zwecke erworben haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen. Ehrenmitglieder haben alle Rechte eines ordentlichen Mitglieds. Sie sind von Beitragsleistungen befreit.\n(6) Fördermitglieder können natürliche und juristische Personen, nicht rechtsfähige Vereine sowie Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts werden, wenn Sie einen von der Mitgliederversammlung festzusetzenden erhöhten Mitgliedsbeitrag zahlen.\n(7) Mitglieder auf Probe sind alle Mitglieder nach Annahme der Beitrittserklärung für die Dauer von sechs Monaten. Für die Dauer der Probezeit kann das Mitglied ohne Angabe von Gründen einen ermäßigten Beitragssatz in Anspruch nehmen. Während der Probezeit können das Mitglied oder der Vorstand die Mitgliedschaft ohne Angabe von Gründen zum Monatsende beenden, geschieht das nicht, geht die Mitgliedschaft in eine ordentliche Mitgliedschaft über.\n§ 4: Rechte und Pflichten der Mitglieder # (1) Die Mitglieder sind berechtigt, die Leistungen des Clubs in Anspruch zu nehmen.\n(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die satzungsgemäßen Zwecke des Clubs zu unterstützen und zu fördern. Sie sind verpflichtet, die festgesetzten Beiträge zu zahlen.\n§ 5: Ausschluss eines Mitglieds # (1) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn es das Ansehen des Clubs schädigt, seinen Beitragsverpflichtungen nicht nachkommt, sich zwei Drittel der stimmberechtigten Teilnehmer einer Mitgliederversammlung für einen in der Einladung zur Versammlung formulierten Ausschlussantrag ausspricht, oder wenn ein sonstiger wichtiger Grund vorliegt. Der Vorstand muss dem auszuschließenden Mitglied eine Anhörung gewähren und den Beschluss in Textform unter Angabe von Gründen mitteilen.\n(2) Gegen den Beschluss des Vorstandes ist innerhalb einer Frist von zwei Monaten nach Zugang des Ausschließungsbeschlusses die Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Bis zum Beschluss der Mitgliederversammlung ruht die Mitgliedschaft.\n(3) Der Vorstand kann Mitglieder von der Mitgliederliste streichen, wenn sie mit der Leistung ihres Mitgliedsbeitrags mehr als ein Jahr im Verzug sind und vom Vorstand nicht erreicht werden können.\n§ 6: Beitrag # (1) Der Club erhebt einen Aufnahme- und Monatsbeitrag gemäß der Beitragsordnung. Er ist bei der Aufnahme und monatlich zu entrichten.\n(2) Im begründeten Einzelfall kann für ein Mitglied durch Vorstandsbeschluss ein von der Beitragsordnung abweichender Beitrag festgesetzt werden. Bei Neuwahl des Vorstands muss ein abweichender Beitrag erneut beschlossen werden.\n§ 7: Organe des Clubs # Die Organe des Clubs sind:\ndie Mitgliederversammlung\nder Vorstand\n§ 8: Mitgliederversammlung # (1) Oberstes Beschlussorgan ist die Mitgliederversammlung. Ihrer Beschlussfassung unterliegen:\ndie Genehmigung des Finanzberichtes. die Entlastung des Vorstandes. die Wahl der einzelnen Vorstandsmitglieder. die Bestellung von Finanzprüfern. Satzungsänderungen. die Genehmigung der Beitragsordnung. die Richtlinie über die Erstattung von Reisekosten und Auslagen. Anträge des Vorstandes und der Mitglieder. die Ernennung von Ehrenmitgliedern. Die Auflösung des Clubs. (2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alle zwei Jahre statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden auf Beschluss des Vorstandes abgehalten, wenn die Interessen des Clubs dies erfordern oder wenn mindestens ein zehntel der Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks schriftlich beantragen. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt in Textform durch den Vorstand mit einer Frist von mindestens einer Woche. Hierbei ist die Tagesordnung bekanntzugeben und die nötigen Informationen zugänglich zu machen. Anträge zur Tagesordnung sind mindestens drei Tage vor der Mitgliederversammlung bei der Geschäftsstelle einzureichen. Über die Behandlung von Initiativanträgen entscheidet die Mitgliederversammlung.\n(3) Die satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder.\n(4) Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Clubs bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder. In allen anderen Fällen genügt die einfache Mehrheit.\n(5) Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen haben einen Stimmberechtigten in Textform zu bestellen. Fördermitglieder sind nicht stimmberechtigt.\n(6) Auf Antrag eines Mitglieds ist geheim abzustimmen. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist; das Protokoll ist allen Mitgliedern zugänglich zu machen und auf der nächsten Mitgliederversammlung genehmigen zu lassen.\n(7) Das Wahlverfahren des Vorstandes ist wie folgt: Zunächst sammelt der Versammlungsleiter unter Berücksichtigung von Paragraph 9, Absatz 1 Vorschläge, aus wievielen Mitgliedern der Vorstand bestehen soll. Über diese Vorschläge wird in einem einzigen Wahlgang abgestimmt. Der Vorschlag mit den meisten Stimmen gewinnt die Wahl. Anschliessend sammelt der Versammlungsleiter Vorschläge für Kandidaten zum Vorstandsamt. Im dem folgenden einzelnen Wahlgang gewinnen jene im ersten Wahlgang bestimmte Zahl an Kandidaten, die die im Verhältnis meisten Stimmen über sich vereinigen. Im Fall eines durch Stimmgleichheit nicht eindeutigen Wahlergebnisses entscheidet die Stichwahl.\n§ 9: Vorstand # (1) Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern.\n(2) Vorstand im Sinne des § 26, Abs. 2 BGB ist jedes Vorstandsmitglied. Sie sind jeweils einzelvertretungsberechtigt.\n(3) Ist mehr als ein Vorstandsmitglieder dauernd an der Ausübung seines Amtes gehindert, so sind unverzüglich Nachwahlen anzuberaumen.\n(4) Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt worden sind.\n(5) Der Vorstand ist Dienstvorgesetzter aller vom Club angestellten Mitarbeiter; er kann diese Aufgabe einem Vorstandsmitglied übertragen.\n(6) Der Schatzmeister ist Vorstandsmitglied und überwacht die Haushaltsführung und verwaltet das Vermögen des Clubs. Er hat auf eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung hinzuwirken. Mit dem Ablauf des Geschäftsjahres stellt er unverzüglich die Abrechnung sowie die Vermögensübersicht und sonstige Unterlagen von wirtschaftlichen Belang den Finanzprüfern des Clubs zur Prüfung zur Verfügung.\n(7) Die Vorstandsmitglieder sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Erstattung notwendiger Auslagen im Rahmen einer von der Mitgliederversammlung zu beschliessenden Richtlinie über die Erstattung von Reisekosten und Auslagen.\n§ 10: Finanzprüfer # (1) Zur Kontrolle der Haushaltsführung bestellt die Mitgliederversammlung Finanzprüfer. Nach Durchführung ihrer Prüfung erstatten sie dem Vorstand Kenntnis von ihrem Prüfungsergebnis und erstatten der Mitgliederversammlung Bericht.\n(2) Die Finanzprüfer dürfen dem Vorstand nicht angehören.\n§ 11: Auflösung des Clubs # Bei der Auflösung des Clubs oder bei Wegfall seines Zweckes fällt das Vereinsvermögen an eine von der Mitgliederversammlung zu bestimmende Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere gemeinnützige Körperschaft zwecks Verwendung für die Volksbildung. Beschlüsse über die zukünftige Verwendung des Vereinsvermögens dürfen erst nach vorheriger Zustimmung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.\n","date":"Mai 14, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/page/satzung/","section":"Page","summary":"","title":"Satzung","type":"page"},{"content":"Das OpenStreetMap-Projekt ist die größte Datenbank an frei verwendbaren Geoinformationen. Das Projekt erlaubte bisher über einer Millionen Menschen gemeinsam eine weltweite digitale Karte zu erstellen. Damit können auch besonders verwundbare Orte kartographiert und die Daten von Hilfsorganisationen und staatlichen Hilfswerken verwendet werden. Felix arbeitet für das Humanitarian OpenStreetMap Team, einen gemeinnützigen Verein, welcher die Brücke zwischen der OpenStreetMap Community und Hilfsorganisationen schlägt. Der Vortrag wird einen Einblick geben wie OpenStreetMap und Open Source Lösungen für humanitäre Zwecke eingesetzt werden können.\n","date":"Mai 10, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/99/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 99","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Mai 10, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/hilfsorganisationen/","section":"Tags","summary":"","title":"Hilfsorganisationen","type":"tags"},{"content":"","date":"Mai 10, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/openstreetmap/","section":"Tags","summary":"","title":"OpenStreetMap","type":"tags"},{"content":"","date":"März 9, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/artikel12/","section":"Tags","summary":"","title":"Artikel12","type":"tags"},{"content":"","date":"März 9, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/artikel13/","section":"Tags","summary":"","title":"Artikel13","type":"tags"},{"content":"","date":"März 9, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/98/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 98","type":"datengarten"},{"content":"","date":"März 9, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/eu/","section":"Tags","summary":"","title":"EU","type":"tags"},{"content":"","date":"März 9, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/uploadfilter/","section":"Tags","summary":"","title":"Uploadfilter","type":"tags"},{"content":"","date":"März 9, 2019","externalUrl":null,"permalink":"/tags/urheberrecht/","section":"Tags","summary":"","title":"Urheberrecht","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/android/","section":"Tags","summary":"","title":"Android","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/apache/","section":"Tags","summary":"","title":"Apache","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/api/","section":"Tags","summary":"","title":"API","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/bgp/","section":"Tags","summary":"","title":"BGP","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/catalyst/","section":"Tags","summary":"","title":"Catalyst","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/compiler/","section":"Tags","summary":"","title":"Compiler","type":"tags"},{"content":"","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/conversations/","section":"Tags","summary":"","title":"Conversations","type":"tags"},{"content":"Privatization, gentrification and displacement have become common urban topics – affordable housing is an increasingly scarce resource. A large number of experts from different fields are working on this topic – today, we’d like to present an intersection between urban planning, architecture, open source software and 3-D printing which seems to present an alternative to the standard privatized housing market. Mary Dellenbaugh-Losse is a landscape architect and urban geographer working on affordable housing and urban commons. She will present the dilemma of affordable housing in growing urban centers, and discuss new housing typologies and organization structures (tiny houses, commons, cooperatives) which present alternatives to the standard housing market. Jens Meisner is an artist concentrating on 3-D printing. He will present a variety of examples of 3-D printed houses/housing concepts which are currently being developed. His portion of the talk will cover a variety of topics, including:\nIntroduction to subtractive and additive manufacturing wikiHouse – An open-source modular house concept Examples of house printing projects Building materials/filaments Pros and Cons of new manufacturing methods Library of Things – A database of open-source design ","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/93/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 93","type":"datengarten"},{"content":"In den fünf Jahren seines Bestehens setzt der Android Jabber/XMPP client immer wieder Maßstäbe in Sachen Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit. Doch was steckt eigentlich dahinter? Nutzen wir die Gelegenheit um mit dem Entwickler zusammen hinter die Kulissen eines neuen Features zu schauen; Wie tief muss man in die XMPP Trickkiste greifen und wo steht sich XMPP manchmal selber im Weg? Nach der Vorstellung des Features (der Vortrag ist gleichzeitig der Zeitpunkt an dem die neue Version veröffentlicht wird) geht es jedoch nicht nur um XMPP sondern auch um grundsätzliche, architektonische Fragen die sich potentiell auf andere Instant Messaging Dienste übertragen lassen.\n","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/94/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 94","type":"datengarten"},{"content":"What? Lightning talks are 10 minute talks about anything. Well, anything that won\u0026rsquo;t make other people want to throw you out. Apart from that it can be anything: An idea you have, a problem you cannot solve, your favourite tool, or just about anything you think everybody else should have heard about (i.e. the awesome talk you will be giving soon)! It\u0026rsquo;s really up to you!\nTalks:\nPeter: Gentoo catalyst instead of $distro+Ansible Matthias: Looking next door through Alice - Your friendly BGP looking glass Hanno: MIME-Types, Apache and XSS Starbug: Passworte abhören ","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/95/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 95","type":"datengarten"},{"content":"The what, why, and how (and the hacks)\nCompilers and interpreters are the foundation of programming languages, the first tier in software abstraction. They come in all sizes, shapes, and colors, and they power all kinds of programming languages. For many of us they are black boxes.\nIn the first section of this talk we’ll try to look into the box: how do compilers and interpreters actually work? After a bit of foundational information, we’ll look at a silly, simple virtual machine and JIT compiler built by yours truly. In the second part, we’re going to see how much trust we put into our compilers, and whether that’s always a good idea.\n","date":"Oktober 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/96/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 96","type":"datengarten"},{"content":"deSEC ist ein quelloffener und datenschutzfreundlicher DNS-Hosting-Dienst aus Berlin. Ursprünglich aus einem Start-up-Stipendium finanziert möchte deSEC DNS-Hosting nun dauerhaft kostenlos auf Basis von Sponsoren anbieten. Dabei bietet deSEC Funktionen an, die bei anderen Dienstleistern bisher nur selten gesehen werden, insbesondere eine Restful API, automatisches DNSSEC, volle IPv6-Funktionalität sowie schnelle Aktualisierung der DNS-Informationen auf den authoritativen Servern.\nIm Vortrag wird die technische Organisation der deSEC-Dienste diskutiert sowie die Sicherheit und Privatheit des Dienstes, insbesondere im Kontext von Missbrauch und Hochverfügbarkeit dargestellt. 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Marienstr. 11 10117 Berlin Betroffenenrechte: Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Sperre, Löschung und Widerspruch # Sie haben das Recht, auf Antrag unentgeltlich eine Auskunft über die bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten anzufordern und/oder eine Berichtigung, Sperrung oder Löschung zu verlangen. Eine Sperrung oder Löschung kann nicht erfolgen, wenn gesetzliche Regelungen dem entgegenstehen.\nBitte kontaktieren Sie unseren Datenschutzbeauftragten unter datenschutz@berlin.ccc.de.\nDatenvermeidung und Datensparsamkeit # Wir speichern gemäß den Grundsätzen der Datenvermeidung und Datensparsamkeit personenbezogene Daten nur so lange, wie dies erforderlich ist oder vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird.\nErfassung allgemeiner Informationen # Informationen zu einem Zugriff auf unseren Internetauftritt werden grundsätzlich nicht automatisiert (in Form von Logfiles) erfasst. Für administrative Zwecke kann eine kurzfristige Erstellung von Logfiles notwendig werden. Die Logfiles werden in diesem Fall anschließend gelöscht. Die Logfiles sind von allgemeiner Natur und erlauben keine Rückschlüsse auf Ihre Person.\nSofern Logfiles erstellt werden, können unter anderem folgende Datenarten erfasst werden: IP-Adresse und Datum.\nMailinglisten # Die Daten, die Sie für die Anmeldung an einer oder mehrerer Mailinglisten angegeben haben, werden von uns ausschließlich für diesen Zweck verwendet. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben.\n","date":"Juli 15, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/page/datenschutz/","section":"Page","summary":"","title":"Datenschutz","type":"page"},{"content":"","date":"Juli 15, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/rechtliches/","section":"Tags","summary":"","title":"Rechtliches","type":"tags"},{"content":"","date":"Juli 7, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/3d-printing/","section":"Tags","summary":"","title":"3D Printing","type":"tags"},{"content":"MNT Reform ist ein neuer tragbarer Computer, der modular aufgebaut und von seinen NutzerInnen modifiziert/repariert/gehackt werden soll. Ziel ist es u.a., das gesamte System zu dokumentieren und Teile per 3D-Druck, CNC usw. austauschbar zu machen. Dabei sind alle von uns (Lukas F. Hartmann und Ana Dantas) entwickelten elektronischen und mechanischen Bestandteile GPLv3-lizensiert. 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This transformation is what is popularly known as Software-Defined Networking. In this talk we will see how Software-Defined Networks can be exploited by attackers, and on the flip-side, how they can be leveraged to detect network attacks. For example, we will look at topology spoofing attacks, software switch exploitation in the cloud and attacks arising from malicious switches, we will also see novel techniques to detect malicious switches and hosts.\n","date":"Juni 11, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/89/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 89","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Juni 11, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/sdn/","section":"Tags","summary":"","title":"SDN","type":"tags"},{"content":" Chaos Macht Schule Logo Unter dem Begriff “Chaos macht Schule” finden sich mehrere regionale Projekte diverser ERFA-Kreise des CCC. Bestärkt in der bisherigen Erfahrung, dass es mangels entsprechender Lehrinhalte und aufgrund der schnellen IT-Entwicklung Eltern und Lehrern schier unmöglich ist, mit dem rasanten und selbsterlernten Wissenszuwachs der Schüler in Fragen der Internetnutzung auch nur ansatzweise mitzuhalten, sieht es der CCC als ebenso dringende Aufgabe, nicht nur die Schüler, sondern wenn nötig oder gewünscht auch die Eltern und Lehrer über die Möglichkeiten, Risiken und Grenzen des Werkzeugs Internet aufzuklären, damit diese ihre Kinder und Schüler nicht mit den Risiken der Technik allein lassen müssen.\nDie Mehrheit der Schüler an durchweg allen Schulkategorien nutzen ab immer jüngerem Alter das Internet nicht nur zu Lern- und Hausaufgabenzwecken, sondern zunehmend auch in ihrer Freizeit, u.a. als Hauptplattform für ihre soziale Kommunikation untereinander.\nDer CCC begrüßt ausdrücklich sowohl den respektlosen als auch den völlig selbstverständlichen Umgang mit komplizierter Technik. Gleichzeitig fordert und fördert der CCC den freien und ungehinderten Zugang zum Wissen der Menschheit. All diese Ziele werden auch vom Gesamtkonzept Internet getragen, weshalb es dem CCC naheliegt, sich genau dort als öffentlicher Ansprechpartner einzufinden, wo das Internet als Werkzeug im Alltag überall Einzug hält. Von: [München\nRegelmäßige Treffen # Die Berliner Chaos macht Schule Gruppe trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 19 Uhr in den Räumen des CCCB (Marienstraße 11, 10117 Berlin).\nFalls ihr Interesse habt, bei CmS mitzuarbeiten, fühlt euch herzlich zu einem unserer Treffen eingeladen. Es schadet nicht, sich vorher per Mail anzukündigen, dann können wir besser planen und sicherstellen, dass jemand vor Ort ist. Zielgruppen # Wir bieten verschiedene Fortbildungen im Rahmen von “Chaos macht Schule” an. Unsere Zielgruppen sind\nSchülerinnen und Schüler Lehrende Eltern Elternabende gestalten wir meist als offene Fragerunde Dabei führen wir keine Workshops mit Jugendlichen und Eltern zusammen durch, sondern trennen diese strikt.\nKontakt # Wer mit uns in Verbindung treten möchte, schreibt am besten eine E-Mail an: schule@berlin.ccc.de\nThemen # Datenschutz Medienkompetenz Soziale Netzwerke Wie funktioniert das Internet? Das Urheberrecht in der digitalen Welt Unsere Workshops # Folgende Workshops führen wir derzeit an Schulen durch:\nWie funktioniert das Netz? Jeder nutzt das Netz ganz selbstverständlich, aber kaum jemand hat eine Vorstellung, wie es eigentlich funktioniert oder aufgebaut ist. In dem Workshop skizzieren wir den Aufbau des Netzes und untersuchen, welche Wege unsere persönlichen Daten beim täglichen Gebrauch zurücklegen. Dabei sprechen wir darüber, warum das Internet nichts vergisst und wer unsere Daten mitlesen kann. Zielgruppe: 3. - 7. Klasse (jeweils an die Altersstufe angepasst) Dauer: 90 Minuten Spuren im Netz Bei unserer täglichen Nutzung von sozialen Netzwerken wie beispielsweise WhatsApp, Instagram oder Facebook geben wir bewusst und unbewusst Daten über uns preis. Gemeinsam wollen wir uns in dem Workshop auf Spurensuche begeben, was wir alles über eine fiktive Person über die öffentlich zugänglichen Informationen in sozialen Netzwerken ermitteln können. Dabei betrachten wir die sozialen Netzwerke mal aus ungewohnten Perspektiven und nicht nur so, wie es uns die Betreiber mit ihren Apps vorgeben. Im Rahmen unserer Recherche diskutieren wir, warum unsere persönlichen Daten wertvoll sind, wer Interesse an ihnen hat und ob es vielleicht problematisch sein könnte, wenn man zu viel von sich preisgibt. Zielgruppe: ab 6. Klasse Dauer: 90 Minuten weitere Workshops listen wir an dieser Stelle demnächst Auf Anfrage können evtl. auch weitere Themen behandelt werden, Workshops können wir ggf. individuell anpassen. Für die Durchführung benötigen wir in der Regel einen Beamer sowie idealerweise auch Internetzugang.\nWeitere Materialien # Neben unseren Workshops gibt es auch online zahlreiche Ressourcen, um sich über Themen rund um “Medienkompetenz” zu informieren. Diese lassen sich auch in den Unterricht integrieren. Wenn wir es nicht schaffen, einen Workshop bei euch zu geben, helfen euch vielleicht unsere freien Lehrmaterialien weiter.\nvon uns Digital Defenders: Gemeinsam mit anderen europäischen Initivativen haben wir an dieser Broschüre zum Thema “Sicheres Verhalten im Internet” für 10- bis 14jährige mitgeschrieben. Die Broschüre steht unter einer freien Lizenz zur Verfügung, man darf sie also einfach Downloaden, Drucken, Weiterverbreiten etc. Sie ist schon in vielen Sprachen erschienen. Gedruckte Exemplare können über den Shop von Digital Courage bezogen werden. Datenschatz - Datenschatz? Warum Datenschutz und Datensicherheit wichtig sind: In Kooperation mit Klicksafe haben wir freies Lehrmaterial zu den Themen Tracking und Datenschutz für den Einsatz in Schulen konzipiert. Das Dokument enthält Konzepte für mehrere Unterrichtseinheiten und eignet sich für den Einsatz mit Schülerinnen und Schülern ab 13 Jahren. von anderen Alexander Lehmann hat verschiedene, einfach verständliche Videos erstellt, in denen er netzpolitische Themen anschaulich und leicht verständlich erklärt. Beispiele sind Sichere Kommunikation, Anonymität, Überwachung oder Online-Betrug. MyShadow.org klärt auf spielerische Weise darüber auf, wo wir im Internet überall unseren “Schatten” hinterlassen. Die Seite bietet zudem die Möglichkeit über einen kleinen Fragebogen den eigenen “Schatten” zu ermitteln. (Seite auf Englisch) Jugendkompatibles Video zur PGP-Verschlüsselung von E-Mails iRights.info Der Verein iRights.info befasst sich mit dem Thema Urheberrecht im digitalen Raum. Auf der Webseite des Vereins sind viele wertvolle Informationen gesammelt. Auch stellt der Verein Materialien für den Unterricht zur Verfügung. Computer Science Unplugged ist ein freies Buch, welches Methodensets zur Vermittlung von informatischen Grundlagen an Kinder zur Verfügung stellt. Ein Beispiel ist ein Sortieralgorithmus. Das Buch ist auf Englisch geschrieben, es gibt aber verschiedene deutsche Adaptionen. Scale of the Universe ist eine Webapplikation, welche es erlaubt, die kleinsten Teilchen im Universum bis hin zu den größten Objekten comichaft stilisiert, mit einigen Informationen über das Objekt (Größe, Beschreibung), anzusehen. Zu empfehlen ist dieses Projekt unter anderem für folgende Fächer: Physik Biologie Die Nibbleklammer ist ein einfacher Lötbausatz vom Hack Space Regensburg. Die Wäscheklammer mit den vier blinkenden LEDs ist schnell gebaut und begeistert Kinder. Alle Bauteile kosten nur ein paar Cent, mit einem Lötkolben und der Anleitung ist das Projekt schell umgesetzt. Mailingliste # Die Mailingliste richtet sich an alle, die bei Chaos macht Schule in Berlin aktiv sind. Subscribe-Anfragen von uns nicht bekannten Personen können wir deshalb leider nicht annehmen. Falls wir dich nicht nicht kennen, komm doch gerne mal bei einem unserer Treffen vorbei.\nMitglieder-Liste: chaos-macht-schule@berlin.ccc.de (Anmeldung) Chaos macht Schule in anderen Orten # Neben Berlin sind wir auch an anderen Orten aktiv, eine vollständige Übersicht über die aktiven Gruppen gibt es auf ccc.de/schule\nVorträge und Podcasts # Bildung auf dem Weg ins Neuland (34C3): Chaos macht Schule über aktuelle Entwicklungen in der Bildungspolitik (2017) 33C3 Vortrag: Chaos macht Schule Vorstellung von Dorina und Benni (2016) #PB21-Podcast mit Florian Grunow und Christian Platz zu CMS (2014) CRE-Podcast zum Thema Chaos macht Schule (2012) Weitere Workshop-Angebote # Neben Chaos macht Schule bieten auch andere Initiativen Workshop-Angebote:\nJugend Hackt: Wochenend-Hackathons für Jugendliche in Berlin und anderswo Data Run: Alternate Reality Spiel zum Thema Überwachung für Schulklassen im Technikmuseum in Berlin CryptoParty: Jede Woche finden in Berlin (abends) mehrere Cryptoparties statt, bei denen Besucher das Verschlüsseln und Techniken zur sicheren Kommunikation lernen. Es wird kein Vorwissen benötigt. Einfach mit einem Laptop bei einer Veranstaltung in der Nähe vorbeigehen. CoderDojo: CoderDojos sind kostenlose Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, auf denen sie Programmieren lernen. Das Berliner CoderDojo findet manchmal im CCCB statt. Mathe.Forscher: Das Projekt setzt sich aktiv für eine umgestaltung der Strukturen im Mathematik Unterricht ein. Durch lebensnahe Beispiele und lebendigen Unterricht soll das oft trockene Thema der Mathematik für Kinder und Jugendliche interessanter werden und leichter zu verstehen sein. Weitere Informationen # Artikel zu Medienkompetenz Exzerpte/Medienkompetenz ","date":"Mai 18, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/cms/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Chaos macht Schule","type":"veranstaltungen"},{"content":" Allgemeine Hinweise # Die Clubräume liegen im Hinterhof der Marienstr. 11, 10117 Berlin (Google, OpenStreetMap). Die Koordinaten sind 52,52194° Nord; 13,38261° Ost.\nNahbereichskarte # Ich reise an mit # einem Fahrrad # Eine beschränkte Anzahl von Fahrradständern befindet sich im Innenhof. Auf dem Weg zum Club befinden sich zahlreiche Fahrradstraßen, die bevorzugt werden sollten. Nutzt beispielsweise BBBike.de.\nöffentlichem Nahverkehr # Der Club befindet sich in unmittelbarer Nähe zum S+U Bahnhof Friedrichstraße, an dem auch Regionalbahnen halten. Vom S-Bahn-Bahnsteig (S3/S5/S7, oberirdisch, Ausgang Schiffbauerdamm) gibt es einen direkten Weg über die Spree unterhalb der Bahnbrücke. Über die Albrechtstraße erreicht ihr die Marienstraße.\nFernverkehr # Aussteigen in Berlin Hauptbahnhof. Von dort mit jeder S-Bahn oder Regionalbahn Richtung Osten auf der Stadtbahn eine Haltestelle bis zum Bahnhof Friedrichstraße fahren. Den Bahnhof Richtung Spree verlassen, dann die Fußgängerbrücke über den Fluß nehmen und der Albrechtstraße bis zur Stichstraße Marienstraße folgen.\nFlugzeug # vom Flughafen Berlin Brandenburg (BER/EDDB): mit dem Airport Express (RE 7 und RB 14) oder S9 bis zum Bahnhof Friedrichstraße. Alternativ mit dem FEX bis Berlin Hauptbahnhof. Von dort siehe jeweils Abschnitt Fernverkehr. Achtung: Terminal 5 (früher: SXF) ist nicht mit dem Rest des BER verbunden. Als einzige direkte Bahnanbindung steht hier die S9 zur Verfügung. vom Flugplatz Straußberg (EDAY): S7 direkt bis zum Bahnhof Friedrichstraße. Von dort siehe Abschnitt öffentlicher Nahverkehr. Auto # Am besten dem Navigationsgerät folgen. Zufahrt aus Richtung Hauptbahnhof oder Brandenburger Tor ist über die Luisenstraße möglich. Wer von der Friedrichstraße kommt, fährt entweder über den Schiffbauerdamm und die Albrechtstraße (Behinderung durch Außgengastronomie und Kopfsteinpflaster) oder fährt über die Reinhardstraße und die Luisenstraße (die Albrechtstraße ist nur in die Gegenrichtung befahrbar).\nWarnung: Vor Ort gibt es je nach Tageszeit wenige Parkmöglichkeiten. Die Marienstraße und alle umliegenden Straßen unterliegen der Parkraumbewirtschaftung seitens des Bezirks. Parkplätze in unmittelbarer Nähe sind selten.\n","date":"Mai 17, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/verein/anfahrt/","section":"Verein","summary":"","title":"Anfahrt","type":"verein"},{"content":" Das E-Lab im CCCB For english translation, see below.\nDeutsch # Der Club Discordia ist ein öffentliches Treffen in den Clubräumen des CCC Berlin. Jeder, der Lust hat, ist eingeladen, Donnerstags so ab ca. 19 Uhr bis 24 Uhr vorbeizukommen. Wer will, kann seinen Computer mitbringen und sollte das auch tun, sonst ist es langweilig wenn die Nerds erstmal nicht mit einem reden oder wenig los ist.\nIn den Clubräumen gibt es performantes Internet mit WLAN und etwas zwischenmenschliche Kommunikation.\nHin und wieder wurde auch beobachtet, dass im Club gekocht wurde. Der Umbau der Küche ist (Stand Mai 2025) fast vollständig abgeschlossen und bietet spätestens jetzt die notwendige Hardware.\nIm Rahmen des Club Discordia findet auch gelegentlich unsere öffentliche Vortrags-/Workshopveranstaltung, der Datengarten statt.\nAußerdem gibt es im Memberbereich ein E-Lab mit 3D-Drucker, Lötstation und vielen anderen nützlichen Werkzeugen zum Basteln, die ihr mit Erlaubnis auch benutzen dürft.\nWenn wir uns gegenseitig im Rahmen der Donnerstage kennengelernt haben, kannst du vielleicht Mitglied werden.\nBis zum nächsten Donnerstag. Viel Spaß am Gerät!\nTu\u0026rsquo;s # Kommt vorbei - auch bei Unsicherheit, ob ihr Hacker genug seid. All creatures welcome! Ihr seid eingeladen, euch im Club frei zu bewegen und alles anzuschauen. Das Kellergeschoss ist davon ausgenommen, dieser Bereich ist Mitgliedern vorbehalten. Es werden meist Führungen angeboten, bei denen ihr auch einen Blick in die Katakomben werfen könnt. Teile deine Interessen und Ideen mit uns oder höre anderen dabei zu. Sprich Personen mit dem von ihnen gewählten Namen und Pronomen an. Erwartet von anderen, dass sie dies auch euch gegenüber so machen. Folgt der Hackerethik und seid hervorragend zueinander. Tu\u0026rsquo;s nicht # Der Club leistet keinen IT-Support. Wenn ihr ein interessantes Problem habt, findet ihr aber vielleicht einzelne Mitglieder, die euch helfen. Wilde Verschwörungsideologien haben hier keinen Platz. Solltet ihr erst gemeinte Verständnisfragen haben, oder Hilfe beim Einordnen von Informationen brauchen, könnte es sein, dass ihr Antworten von einzelnen Personen bekommt. Presse ohne Voranmeldung - wenn ihr den Club besuchen wollt, schreibt eine Mail an presse@ccc.de mit eurem Anliegen. Vor Ort wird euch sonst prinzipiell keine Frage beantwortet und der Zugang verweigert. Crypto bros (jedes Geschlechts) werden bei uns wenig Zustimmung erhalten. Auch undifferenziertes Buzzword-Bingo in Bereich der aktuellen Hypetechnologie ist unerwünscht. English # The Club Discordia is a public meetup in the CCC Berlin. Everyone interested is invited to join us on Thursdays starting at around 7pm. You should bring your computer, if available, so you have something to do in case few people are around.\nWe have a speedy network connection with wireless access, as well as verbal peer-to-peer communication.\nSometimes people show up to cook food. After our recent kitchen renovation, we have improved the hardware for that.\nSometimes the Datengarten (data garden), our public talk and workshop format, is also part of this event.\nThere is also an e-lab with 3D printers, soldering stations and other useful tools to tinker, which you may be permitted to use.\nOnce we got to know each other on thursdays, you may be able to become a member.\nTill next thursday!\nDos # Give us a visit - including if you are unsure whether you are hacker enough. All creatures welcome! You are invited to walk around and look at stuff freely. The exception of that is downstairs, where our members only area is. There will probably a tour around, so you can see our catacombs yourself. Share your interests and ideas with others or listen to others share theirs. Talk to other people using their chosen name and pronouns. Expect the same from others in turn. Follow the hacker ethics and be excellent to each other. Don\u0026rsquo;ts # The club does not offer IT support. If you have an interesting problem, there may be some members who are willing to help though. Wild conspiracy ideologies will not find a place with us. If you have serious questions or need help to understand something, there may be people who can answer. Press without an appointment - if you want to visit the club, please contact presse@ccc.de. Your questions will not be answered and access will be denied otherwise. Crypto bros of any gender will not find much common ground. Undifferenciated buzzword bingo in the area of the current hype technology is also unwanted. ","date":"Mai 17, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/clubdiscordia/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Club Discordia","type":"veranstaltungen"},{"content":"berlin.ccc.de ist eine Publikation des Chaos Computer Clubs Berlin e. V.\nInhalte der einzelnen Postings ist den jeweiligen Autoren zuzuschreiben. Links, die auf andere Server verweisen, dürfen in keinem Fall angeklickt werden. Bei Zuwiderhandlungen übernehmen wir keine Haftung. Copyright ist Aberglaube.\nAdresse # Chaos Computer Club Berlin / CCC (B) e. V. Der Vorstand Marienstrasse 11 10117 Berlin Postanschrift # Chaos Computer Club Berlin e. V. Postfach 64 02 36 10048 Berlin E-Mail: mail2026@berlin.ccc.de (kein Support, keine Beratung, keine Jobs!)\nHinweise: # Weder CCC noch CCCB bieten Beratungsdienstleistungen oder IT-Support an! Wir haben keine Mitarbeitenden. Bitte respektiert die Zeit unserer Ehrenamtlichen. Bitte schickt uns keine Übergabeeinschreiben, wir haben keinen regulären Bürobetrieb und damit keine Möglichkeit, diese entgegenzunehmen. Sie gehen deshalb nach ein paar Wochen wieder zurück an den Absender. Wenn es ein Einschreiben sein muss, dann bitte nur ein Einwurfeinschreiben. Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin Charlottenburg unter der Vereinsregisternummer 16058.\nV.i.S.d § 55 Abs. 2 RStV # Der Vorstand des Chaos Computer Club Berlin / CCC (B) e. V. Adresse siehe oben.\nDatenschutzerklärung # Beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung.\n","date":"Mai 17, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/page/impressum/","section":"Page","summary":"","title":"Impressum","type":"page"},{"content":" Logo der Chaoswelle Vor einiger Zeit fanden gelegentlich Amateurfunkkurse im CCCB statt. Im Zusammenhang damit trafen sich Funkamateure und Interessierte rund um drahtlose Kommunikation auch an den offenen Abenden. Das Treffen war Nahe zur Interessensgemeinschaft Chaoswelle, die sich im DARC e.V. Ortsverband D23 organisiert. Ankündigungen und Diskussionen zu diesen Themen finden auf einer offenen Mailingliste statt.\nFür Fragen kannst Du Dich auch an Lars (Rufzeichen DC4LW) unter dc4lw@darc.de wenden.\n","date":"Mai 17, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/amateurfunk/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Amateurfunk","type":"veranstaltungen"},{"content":" Der Datengarten ist eine Vortrags- und Projektreihe im Rahmen des Club Discordia. Regelmäßige Datengärten finden in der Regel an jedem 1. Mittwoch im Monat ab ±20 Uhr statt. Zudem gibt es immer mal wieder einen Datengarten außerhalb der Reihe. Wenn Du Interesse an regelmäßigen Updates über stattfindende Veranstaltungen hast, folge @clubdiscordia auf Mastodon, abonniere unseren Veranstaltungskalender oder trage Dich auf unseren Mailverteiler zum Datengarten ein. Schicke dazu eine Mail an datengarten-subscribe@berlin.ccc.de.\nWir freuen uns über Themenvorschläge und / oder -wünsche sowie Anregungen und Kritik. Kontaktinfos hier. Aktuelle Datengärten # Beginn: jeweils um 20 Uhr im CCCB, Marienstr. 11 (Hinterhaus), 10117 Berlin\nNo. Date Speaker Topic Video 116 23.04.2026 Victoria Grinberg Das Unsichtbare sichtbar machen: Schwarze Löcher in der Astrophysik 115 26.11.2025 erdgeist tin can phone, Spaß mit ultra low bandwidth codecs 114 04.06.2025 tomate Irgendwas mit Unterschriften - eventuell mit Stempeln 113 07.05.2025 Tim Philipp Schäfers (TPS) Aufklärungsgeräte analysiert - Teil #2 112 04.04.2025 Volker Diels-Grabsch Wer hat den kleinsten Anhang? - Erste Hilfe für sinnvolle Mediendateigrößen 111 05.02.2025 Jim-Vincent Wagner Open Source Political Intelligence - What is it and why does it matter? 110 28.02.2024 Momo Jaeckel Fusionsenergie, sauber und günstig 109 16.06.2022 Flüpke Wie funktioniert das e-Rezept? 108 10.03.2020 Dr. Steffen Albrecht Das Parlament in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels beraten - wie läuft das ab? Einblicke in die Arbeit des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag 107 11.02.2020 Nadja Charaby Klimakrise, Migration und Gerechtigkeit 106 14.01.2020 Volker Diels-Grabsch Der IOCCC - Wie man mit schlechtem Code gewinnt 105 10.12.2019 Malte Schoenefeld, Marc Schoenefeld IT-Security Weaknesses of Emergency Alert Apps 104 12.11.2019 Schneider card10: Das Chaos Communication Camp 2019 Badge - Von Idee bis Zukunft 103 08.10.2019 Jens Ohlig, Léa Auregann Wikidata - Dive into the free knowledge base and build things with it! 102 10.09.2019 Harald \u0026#34;LaF0rge\u0026#34; Welte Commercial Cellular Base Station Technology 101 09.07.2019 Sharan Strommessen, aber richtig! 100 11.06.2019 Arne Semsrott, Michael Peters Transparenzregister, Schmansparenzregister 99 14.05.2019 Felix Delattre Offene Geodaten für den humanitären Einsatz 98 12.03.2019 Bruno Kramm Jetzt schlägt’s 13 - voll auf die 12: Artikel 12 und 13 der EU-Urheberrechtsreform 97 12.02.2019 Nils Wisiol deSEC: Sicheres DNS-Hosting für alle 96 08.01.2019 Veit Heller Programming Languages and Trust 95 11.12.2018 Peter, Matthias, Hanno, Starbug Lightning Talks 94 14.11.2018 Daniel Gultsch Copying WhatsApp the right way 93 09.10.2018 Robert Foss Running Android on the Mainline Graphics Stack 92 11.09.2018 Mary Dellenbaugh-Losse \u0026amp; Jens Meisner Open Source Housing? 3D printing, open source, tiny houses \u0026amp; the commons 90 10.07.2018 Lukas F. Hartmann MNT Reform -- Der neue offene Computer durchleuchtet 89 12.06.2018 Kashyap Thimmaraju (In)Security in Software-Defined Networks 88 08.05.2018 Robert Foss Progress in the Embedded GPU space 87 10.04.2018 hsank Verilog Design Pattern 86 13.03.2018 Uwe Lübbermann Wirtschaft hacken 85 13.02.2018 Sebastian Juenemann und Verena Lauble Crisis Response Makerspace in Berlin 84 09.01.2018 Christian von der Ropp Connect St Helena - Unterseekabel für 4500 Menschen mitten im Südatlantik 83 12.12.2017 Everybody who wants Lightning Talks 82 14.11.2017 Martin C. Wolff Technik und Wahrheit 81 10.10.2017 Heiko Stamer Verteilte Schlüsselerzeugung und Schwellenwertkryptografie für OpenPGP 80 12.09.2017 Linus Neumann Wahlhack 79 08.08.2017 Robert Riemann Towards P2P Online Voting Protocols 78 13.06.2017 Elektra Wagenrad Freifunk-OpenMPPT 77 09.05.2017 Robin Gower Calculate your Bus Factor - a practical introduction to GNU R 76 11.04.2017 Bernd Screening in Drug Design 75 14.03.2017 Sebastian Structural Patterns in the Rise of Germany’s New Right on Facebook 74 14.02.2017 Matt Corallo Bitcoin: Privacy and Censorship Resistance Beyond the Web 73 10.01.2017 Jérémie Zimmermann Hacking with Care - Tactical and ethical care for all 72 13.12.2016 starbug, N-te, Marko, DC4LW, Ligi, melle Lightning Talks 71 08.11.2016 Jaseg Bitcoin - Die Technik und ihre Ökologische Auswirkung 70 11.10.2016 Steini, Benthor xwing (Drohnenprojekt) 69 13.09.2016 Daniel Domscheit-Berg Ethik des Digitalen 68 12.07.2016 tomster Pyramid - das Webframework fuer Erwachsene 67 14.06.2016 Systemli Systemli 66 10.05.2016 Felix Sasaki, Georg Rehm, Wendy Seltzer Introduction to W3C \u0026amp; Securing the Open Web Platform 65 12.04.2016 Jaseg Foreign Function Interfaces 64 08.03.2016 Michael Meinel Jetzt kann ich FOO*, und nu\u0026#39;? 63 09.02.2016 Anna-Lena Baecker WLAN in Hochgeschwindigkeitszügen 62 12.01.2016 fukami Wie funktioniert die EU - und warum sollte uns das interessieren? 61 08.12.2015 Carina RocketScience und Software Engineering - Ein Rückblick? 60 17.11.2015 Shingo Hisakawa NinjaPCR 59 10.11.2015 lynxis Coreboot 58 13.10.2015 warker Circumvent WPA2 57 28.09.2015 Eveline Lubbers From Secret Manoeuvres to Undercover Research 56 08.09.2015 schneider Hands-on Rad1o 55 14.07.2015 Zara Rahman Technology and data use among vulnerable communities 54 23.06.2015 Kay Das Internet hinter Eurem DSL Modem 53 09.06.2015 erdgeist Little big data 52 26.05.2015 h01ger Reproducible Builds 51 12.05.2015 Robert Puppet … Konfigurationsmanagement 50 14.04.2015 Stephan ZigBee 49 09.04.2015 Starbug No more secrets: Biometrie hacken 48 31.03.2015 hannes Transport Layer Security (TLS) 47 10.03.2015 fightling 3D Druck - eine Einführung 46 03.02.2015 Datengarten Team CITIZENFOUR 45 04.07.2014 Sumandro Chattapadhyay Aaadhaar: What kind of \u0026#39;database state\u0026#39; is the Indian government creating? 43 05.12.2013 Peggy, Svetlana, Philipp Chaos Macht Schule Berlin 44 03.12.2013 Raphael CanSat 42 16.05.2013 Bill Morris Open Source Robotics 41 12.09.2012 brightbyte \u0026amp; johl Wikidata 40 02.08.2012 conz Elektronische Wahlverfahren 39 01.03.2012 Sean/Raphael Cubesat Projekt GLORIA 38 26.05.2011 cyphunk/Nathan Embedded Analysis Workshop (Part II) 37 12.05.2011 cyphunk/Nathan Embedded analysis workshop 2011 (Part I) 36 11.03.2010 Daniel Kinzler aka brightbyte Hack the wiki 35 05.11.2009 Bernd, Andrej Stalker - das Buch, der Film, das Game, der Mensch 34 22.10.2009 Henry Story The social web 33 08.10.2009 Cryx, Denis \u0026amp; erdgeist Opentracker: Hochperformance-Technologie und das Schaffen von Netzrealitäten als Politikform 32 03.09.2009 Martin Häcker \u0026amp; Daniel Reichert Liquid Democracy 31 25.06.2009 hannes Dem Compiler beim Optimieren zuschauen 30 26.02.2009 Friedemann Hack the system 29 27.11.2008 Karin Remeikes Solarsegler 28 16.10.2008 Dr. Bergita Ganse Weltraummedizinforschung 27 18.09.2008 Bernd The Incredible Dirty Bomb Hoax oder: warum wir dringend eine bemannte Marsmission brauchen 26 05.07.2007 Eugen und Dexter Microcontroller - kleine Computer 25 07.12.2006 Dexter Chipkarten oder: Die Welt ist ein Rechteck und hat Goldkontakte 24 12.10.2006 Dexter Retrocomputing oder: Wie waren Computer früher? 23 08.06.2006 FrankRo Datenübertragung über Satellit - Wie die Daten vom Himmel fallen 22 02.02.2006 t voicemail und telefonsysteme: was erwartet euch? 21 17.11.2005 Till Helmbold (HereToGo environment) MentalSky – Personal Information Management, Networked Semantic Desktop 20 18.08.2005 Peter Krieg Pile und die paranoide Maschine Archiv # Nr. Datum Referent Thema Video 19 7. Juli 2005 Oliver Moldenhauer Vergüten statt Verknacken? Alternativen zu DRM 18 28. April 2005 Gunjin, Starbug Glasfaser-Workshop 17 16. Dezember 2004 Hannes Mehnert Dylan http://www.gwydiondylan.org (Slides) 16 5. August 2004 Martin Häcker UnitTests \u0026amp; Objective-C 15 5. August 2004 starbug Biometrie in Politik und Technik 14 6. Mai 2004 Tim Kornau OpenBSD 3.5 Redundant Firewalling with QoS (Videomitschnitt: sonic:/home/denis/2004_05_06_datengarten.mp4) 13 26. Juni 2003 Bernd Bäume in PostgreSQL 12 24. April 2003 Frank Rosengart e-government: Gläserner Bürger oder maschinenlesbare Regierung? 11 6. März 2003 Martin Schobert Berliner Verkehrsbetriebe, Videoüberwachung und Datenschutz (Slides) 10 30. Januar 2003 Erdgeist Reverse-Engineering von Datenformaten (MP3, Link) 9 11. Juli 2002 Jens Ohlig Ruby - objektorientiertes Skripten, nicht nur für U-Bahn-Coder (Link) 8 5. Juli 2001 Andreas Bogk Dylan 7 10. Mai 2001 Papillon Hardware Recycling 6 1. Februar 2001 Tim Pritlove XML und XSLT 5 23. November 2000 Kultspiele (Link) 4 12. Oktober 2000 31337-c0d1ngc0n7357 (Link) 3 12. Oktober 2000 Ekkehard Endruweit Einblick in die Welt des Hörens (Link) 2 3. August 2000 Marius Phonephreaken und Blueboxen in Amerika und Deutschland (Link) 1 1. Juni 2000 Andy Müller-Maguhn Datenreisen, Hackerethik \u0026amp; der Chaos Computer Club (Link) ","date":"Mai 17, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/veranstaltungen/datengarten/","section":"Veranstaltungen","summary":"","title":"Datengarten","type":"veranstaltungen"},{"content":"Bitte beachte, dass Chaos Computer Club Berlin e.V. (kurz: CCCB) und Chaos Computer Club e.V. (kurz: CCC) zwei verschiedene Vereine sind: In diesem Text wird in einigen Sätzen von beiden Vereinen die Rede sein.\nVoraussetzungen # Im Gegensatz zum CCC e.V. ist der CCC Berlin e.V. (CCCB) etwas wählerischer mit seinen Mitgliedern.\nWir nehmen nicht jedes Mitglied an, sondern entscheiden das in jedem Einzelfall getrennt.\nWir wollen die Menschen kennenlernen, bevor sie ein Mitglied im Verein werden koennen.\nDas Verfahren in etwa ist wie folgt (in chronologischer Reihenfolge):\nDu bist immer mal wieder an offenen Tagen im Club Discordia da, und lernst Leute kennen. Du sprichst mit den \u0026lsquo;regulars\u0026rsquo; und wirst ein Teil der aktiven Community. Danach kannst Du einen Mitgliedsantrag ausfüllen und abgeben. Der Vorstand wird die Mitglieder auf der internen Mailingliste nach einem Meinungsbild befragen Der Vorstand gibt Dir nach einiger Zeit bescheid, ob der Antrag angenommen wurde oder nicht. Kosten # Die Mitgliedschaft im CCCB kostet monatlich 20 Euro regulär (10 Euro ermäßigt). Anspruch auf Ermäßigung haben z.B. Schüler und Arbeitslose. Darüber hinaus kann ein individueller Fördertarif beantragt werden.\nMitgliedschaft beantragen # Mitgliedsanträge bekommst du von den Mitgliedern.\nAusgefüllte Mitgliedsanträge können via Post an den Vorstand geschickt oder im direkt Club abgegeben werden. Wer von einem Neuling einen Antrag entgegennimmt, legt diesen in das dafür vorgesehene Fach im Büro und gibt dem Vorstand per Mail bescheid.\nSatzung des CCCB e.V. Mitglieder des CCC Berlin e.V. müssen nicht gleichzeitig Mitglied des CCC e.V. sein, die Mitgliedschaft in beiden Vereinen wird jedoch empfohlen. Sie bringt unter anderem Rabatt auf den Eintritt bei CCC-Veranstaltung sowie den Bezug der Datenschleuder. Bitte beachte, dass du eine reguläre Mitgliedschaft beantragen solltest, nicht um die auf ccc.de beworbene Fördermitgliedschaft. Sprich uns einfach an und lies die Satzung des CCC e.V.\nBitte gib keinen Mitgliedsantrag ab, wenn Du nicht vorher im Club persönlich bekannt bist!\nMitgliedsanträge werden spätestens zum Monatsanfang des kommenden Monats bearbeitet. Die positive oder negative Entscheidung ueber die Annahme des Antrags auf Mitgliedschaft wird dir dann per E-Mail mitgeteilt.\nHinweise zum Ausfüllen des Antrags # Bitte beachte, dass folgende Felder ausgefüllt sind:\nIch-habe-die-Satzungen-gelesen-Checkbox korrekte Mailadresse, wenn vorhanden Unterschrift, Datum Bitte beachte: Unsere Satzung erlaubt das Einladen zu Mitgliederversammlungen via Email. Zwecks Kostensparung möchten wir davon Gebrauch machen.\nFragen zur Mitgliedschaft können an vorstand@berlin.ccc.de gerichtet werden.\nHinweise zu Zahlungsarten # Dauerauftrag # Der Mitgliedsbeitrag wird im besten Fall zu Beginn jedes Monats per Dauerauftrag überwiesen. Das macht es für euch und für uns am einfachsten.\nSolltet ihr doch quartalsweise oder jährlich überweisen, tut dies zu Beginn des Zeitraumes, damit die Zuordnung möglich bleibt.\nMarkiert euren Auftrag mit klaren, gleichbleibenden Bezeichnern (bevorzugt Mitgliedsbeitrag und euren Namen/Nick) in den Freitextfeldern des Überweisungsformulars. Wir parsen unsere Kontoauszüge mit einem Skript. Einheitliche Benennung erleichtert unsere Arbeit.\nEinzelüberweisungen werden erfahrungsgemäß schnell vergessen. Bitte tut das nur, falls es nicht anders geht.\nBarzahlung # Laut Beitragsordnung gibt es keinen Anspruch auf Bahrzahlung. Barzahlungen sollten daher nur von denen gemacht werden, die über kein Konto verfügen. Bitte wendet euch in diesem Fall persönlich an ein Vorstandsmitglied.\nMitgliedschaftsdaten und Beitragskonto # In der CCCB-Mitgliederverwaltung speichern wir deine auf dem Antragsformular angegebenen Daten und Buchungen auf deinem Mitgliedskonto. Die Informationen zu deiner Mitgliedschaft kannst du dir vom Vorstand zuschicken lassen.\nDas automatische Versenden deiner Mitgliedsdaten in GPG-verschlüsselten Emails befindet sich im Teststadium. Wenn du daran teilnehmen möchtest, sende bitte deine Schlüssel-ID an den Vorstand bzw. schreibe sie auf dein Antragsformular.\nSpenden # Der CCCB freut sich jederzeit über Spenden. Wenn du dem Club Geldspenden überreichen möchtest, kannst du das Geld auf unser Konto überweisen. Ferner hast du die Möglichkeit, anonym zu spenden. Da wir nicht gemeinnützig anerkannt sind, können wir keine Spendenquittungen ausstellen.\nBankverbindung # Der Chaos Computer Club Berlin e.V. verfügt über folgendes Konto:\nKontoinhaber: Chaos Computer Club Berlin e.V. 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Today, a large number of GPUs have Open Source support and for those that aren\u0026rsquo;t supported yet, improvements are happening at a rapid pace.\nIn just the last year Vivante GPUs have gained mainline support and Mali GPUs have seen good progress being made.\nIn this talk, Robert will cover GPUs in the embedded space and give an overview about their current status, what lies ahead and how the Open Source state of the art compares to the proprietary alternatives.\n","date":"Mai 8, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/88/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 88","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Mai 8, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/embedded/","section":"Tags","summary":"","title":"Embedded","type":"tags"},{"content":"","date":"Mai 8, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/gpu/","section":"Tags","summary":"","title":"GPU","type":"tags"},{"content":"","date":"Mai 8, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/tags/open-source/","section":"Tags","summary":"","title":"Open Source","type":"tags"},{"content":"In den letzten Jahren ist Verilog sehr populär bei Hackern geworden - angetrieben nicht zuletzt vom Hype, den die FOSS Yosys Toolchain für iCE40 FPGAs ausgelöst hat.\nEs ist ebenso ein bekannter Fakt, das jeder schneller etwas lernt, wenn ein erfahrener Hacker etwas davon zu erzählen weiss. Ich bin seit rund zwei Dekaden (selbständiger) Chip Designer und möchte gern wertvolle Design Patterns in Verilog weitergeben. }} Design Pattern meint,\nCoding Styles die schnell zu lesbarem Code führen, wie endliche Automaten schnell und einfach zu schreiben sind, und warum sie so nützlich sind, wie Clock-Domain-Übergänge unfallfrei zu handhaben sind und warum sie notwendig sein könnten, wie Quelltexte strukturiert werden können, wie Makefiles für die Chipentwicklung genutzt werden können, und vieles, vieles mehr.\nAlles wird anhand von Beispielen erklärt.\nUnd, ich werde erst aufhören, wenn die Zeit für diesen Datengarten definitiv abgelaufen ist.\n","date":"April 10, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/87/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 87","type":"datengarten"},{"content":"wir sind umgeben von vielerlei systemen, die auf uns mehr oder weniger großen einfluss haben. manche systeme sind sehr mächtig, andere weniger. manche sind sinnvoll, andere weniger eines der mächtigsten systeme ist die wirtschaft. und wie sinnvoll die organisiert ist, das ist die frage \u0026hellip; viele systeme sind allerdings auch hackbar, nicht komplett vielleicht, aber zu einem gewissen teil. was passiert, wenn sich jemand mit einer hacker_innen-artigen haltung einem wirtschaftssystem nähert? wo sind möglichkeiten es zu infiltrieren, in teilen neu zu schreiben, zu was besserem zu verbiegen? wir (das premium-getränkekollektiv) haben da schon einiges gemacht, und erzählen gerne davon, damit ihr auch was hackt\n","date":"März 13, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/86/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 86","type":"datengarten"},{"content":"CADUS ist eine humanitäre Hilfsorganisation, die sich vor ca. 3 Jahren aus einem eher subkulturellen Umfeld gegründet hat. Am Anfang wußten wir nur, dass wir unsere Kapazitäten und Kompetenzen in Bezug auf improvisieren und finden von Lösungen gern für was „sinnvolles“ einsetzen würden. Mittlerweile sind wir mit einem selbst gebauten mobilen Krankenhaus im Nordirak im Einsatz. Bei unseren Einsätzen in Krisen- und Kriegsgebieten fallen uns immer wieder Dinge ein und auf, für die es technische oder logistische Lösungen bräuchte. Aber niemand entwickelt daran. Deswegen haben wir parallel zu unseren operations den Crisis Response Makerspace gegründet. Ein Makerspace, der sich komplett darauf konzentriert, Lösungen für humanitäre Probleme auf technischer Ebene zu entwickeln. Im Datengarten wollen wir den Makerspace vorstellen, und einige der Projekte, an denen grade gearbeitet/herumgedacht wird. Außerdem einladen, wie wann und wo sich Menschen am Makerspace beteiligen können.\n","date":"Februar 13, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/85/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 85","type":"datengarten"},{"content":"Seit 2012 bemüht sich die Initiative \u0026lsquo;Connect St Helena\u0026rsquo; der Südatlantikinsel St. Helena Anschluß an ein transatlantisches Unterseekabel zu verschaffen und so der Inselbevölkerung neue sozioökonomische Perspektiven zu eröffnen. Im Oktober 2017 kam es endlich zur Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Inselregierung und dem südafrikanischen Kabelunternehmen. Der Vortrag berichtet über Ursprung, Herausforderungen und Perspektiven des Projekts.\n","date":"Januar 9, 2018","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/84/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 84","type":"datengarten"},{"content":"What? Lightning talks are 10 minute talks about anything. Well, anything that won\u0026rsquo;t make other people want to throw you out. Apart from that it can be anything: An idea you have, a problem you cannot solve, your favourite tool or just about anything you think everybody else should have heard about (i.e. the awesome talk you will be giving soon)! It\u0026rsquo;s really up to you!\nMore information and the possibility to sign up can be found here: https://cccb.pads.ccc.de/LT-2018\n(If there are spaces left, we will also allow spontaneous talks. But if you wanna make sure to get a slot, sign up!)\n","date":"Dezember 12, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/83/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 83","type":"datengarten"},{"content":"Der Geist, der die Technik bewirkt ist ein anderer, als der Geist, der über die Technik spricht. Am deutlichsten hören wir das bei Pädagogen raus. Dort hat die Technik fast immer etwas Verdächtiges, Dämonisches und Gefährliches. Ganz anders klingt es, wenn sich Pädagogen über Kunst unterhalten. Und den Wert der Kunst für die Menschen. Beide Geister verstehen sich nicht. Beide gehen nämlich von der Wahrheit aus. Es ist nur leider nicht dieselbe.\n","date":"November 14, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/82/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 82","type":"datengarten"},{"content":"Folien: https://www.nongnu.org/libtmcg/dg81_slides.pdf\nObwohl das Konzept der Schwellenwertkryptografie (Desmedt, 1987) und dessen Umsetzung (Desmedt und Frankel, 1989) seit Jahrzehnten bekannt sind, kommen diese Ansätze in der Praxis bisher nur selten zum Einsatz. Die grundlegende Idee ist dabei, dass sich ein geheimer Schlüssel aus mehreren Einzelteilen zusammensetzt, die jeweils auf verschiedenen Systemen gespeichert bzw. verarbeitet werden und/oder sich unter der Kontrolle verschiedener Personen/ Institutionen befinden. Eine kryptografische Operation (z.B. Signatur oder Entschlüsselung) kann innerhalb der getroffenen Sicherheitsannahmen nur dann durchgeführt werden, wenn eine festgelegte Anzahl von Parteien (Schwelle) im Rahmen eines (interaktiven) Protokolls zur gemeinsamen Lösung beiträgt. Neben den vielfältigen Anwendungsszenarien für Gruppen oder Institutionen lässt sich damit auch das Risiko von (Seitenkanal-)Angriffen reduzieren.\nSichere und relativ effiziente Verfahren für eine verteilte Schlüsselerzeugung existieren ebenfalls seit Jahren, haben jedoch abseits von akademischen Beiträgen (Kate und Goldberg, 2009; Atwater und Hengartner, 2016) und einigen Prototypen [1, 2] in der Öffentlichkeit kaum breitere Anwendung gefunden. Allenfalls die sehr allgemeine Technik der Geheimnisteilung (Shamir, 1979) wird im kommerziellen Sektor und FOSS-Bereich [3, 4] eingesetzt. Mit der zunehmenden Bedeutung von elektronischen Währungen wie Bitcoin sind zukünftig weitere wissenschaftliche Arbeiten (z.B. Gennaro, Goldfeder und Narayanan, 2016) und hoffentlich auch praktische Resultate wie [5] zu erwarten.\nDer Vortrag stellt meine eigenen Bemühungen vor, dezentrale Konzepte wie verteilte Schlüsselerzeugung und Schwellenwertkryptografie für OpenPGP nutzbar zu machen. Das Ergebnis ist eine experimentelle Implementierung [6] innerhalb der freien C++ Bibliothek LibTMCG [7] für Schlüsselerzeugung (Gennaro, Jarecki, Krawczyk und Rabin, 2007), Entschlüsselung (Cramer, Gennaro und Schoenmakers, 1997) und Signaturerstellung (Canetti, Gennaro, Jarecki, Krawczyk und Rabin, 1999). Die damit erzeugten öffentlichen ElGamal- und DSA-Schlüssel sind OpenPGP-kompatibel und können daher ohne Einschränkung für Verschlüsselung und Signaturverfifikation verwendet werden. Die Entschlüsselung und Signatur setzt allerdings Interaktion zwischen den beteiligten Parteien voraus. Im Vortrag werden auch potentielle Anwendungsszenarien (z.B. spezielle Postfächer für Whistleblower und Signierung von Quelltexten bzw. ISO-Images) diskutiert.\n[1] https://crysp.uwaterloo.ca/software/DKG/\n[2] https://crysp.uwaterloo.ca/software/shatter/\n[3] http://www.digital-scurf.org/software/libgfshare\n[4] http://point-at-infinity.org/ssss/\n[5] https://github.com/citp/TwoFactorBtcWallet\n[6] https://www.nongnu.org/libtmcg/libTMCG.html/Tools.html\n[7] https://www.nongnu.org/libtmcg/\n[Atwater und Hengartner, 2016] Erinn Atwater and Urs Hengartner. Shatter: Using Threshold Cryptography to Protect Single Users with Multiple Devices. 9th ACM Conference on Security \u0026amp; Privacy in Wireless and Mobile Networks, pp. 91\u0026ndash;102, 2016.\n[Canetti, Gennaro, Jarecki, Krawczyk und Rabin, 1999] Ran Canetti, Rosario Gennaro, Stanislaw Jarecki, Hugo Krawczyk, and Tal Rabin. Adaptive Security for Threshold Cryptosystems. Advances in Cryptology \u0026ndash; CRYPTO'99, LNCS 1666, pp. 98\u0026ndash;116, 1999.\n[Cramer, Gennaro und Schoenmakers, 1997] Ronald Cramer, Rosario Gennaro, and Berry Schoenmakers. A Secure and Optimally Efficient Multi-Authority Election Scheme. Advances in Cryptology \u0026ndash; EUROCRYPT'97, LNCS 1233, pp. 103\u0026ndash;118, 1997.\n[Gennaro, Goldfeder und Narayanan, 2016] Rosario Gennaro, Steven Goldfeder, and Arvind Narayanan. Threshold-Optimal DSA/ECDSA Signatures and an Application to Bitcoin Wallet Security. Applied Cryptography and Network Security, LNCS 9696, pp. 156\u0026ndash;174, 2016.\n[Gennaro, Jarecki, Krawczyk und Rabin, 2007] Rosario Gennaro, Stanislaw Jarecki, Hugo Krawczyk, and Tal Rabin. Secure Distributed Key Generation for Discrete-Log Based Cryptosystems. Journal of Cryptology, Vol. 20 Nr. 1, pp. 51\u0026ndash;83, 2007.\n[Desmedt, 1987] Yvo Desmedt. Society and group oriented cryptography: A New Concept. Advances in Cryptology \u0026ndash; CRYPTO'87, LNCS 293, pp. 120\u0026ndash;127, 1987.\n[Desmedt und Frankel, 1989] Yvo Desmedt and Yair Frankel. Threshold Cryptosystems. Advances in Cryptology \u0026ndash; CRYPTO'89, LNCS 435, pp. 307\u0026ndash;315, 1989.\n[Kate und Goldberg, 2009] Aniket Kate and Ian Goldberg. Distributed Key Generation for the Internet. 29th IEEE International Conference on Distributed Computing Systems, pp. 119\u0026ndash;128, 2009.\n[Shamir, 1979] Adi Shamir. How to Share a Secret. Communications of the ACM, Vol. 22 Nr. 11, pp. 612-613, 1979.\u0026quot;\n","date":"Oktober 10, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/81/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 81","type":"datengarten"},{"content":"Wahlhack, siehe: https://ccc.de/de/updates/2017/pc-wahl\n","date":"September 12, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/80/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 80","type":"datengarten"},{"content":"While online services emerge in all areas of life, the voting procedure in many democracies remains paper-based as the security of current online voting technology is highly disputed. We address the issue of trustworthy online voting protocols and recall therefore their security concepts with their trust assumptions. Inspired by the Bitcoin protocol, the prospects of distributed online voting protocols are analysed. No trusted authority is assumed to ensure ballot secrecy. Further, the integrity of the voting is enforced by all voters themselves and without a weakest link, the protocol becomes more robust. We introduce a taxonomy of notions of distribution in online voting protocols that we apply on selected online voting protocols. Accordingly, blockchain-based protocols seem to be promising for online voting due to their similarity with paper-based protocols. Eventually, we present our own approach on distributed online voting denoted ADVOKAT.\nRobert Riemann is a visiting researcher at the HIIG. He carries out his doctoral studies in the area of online voting and develops therefore a dezentralised protocol that takes inspiration from BitTorrent and Bitcoin. In comparison to conventional online voting protocols, no complex cryptography and no central database is employed. As a result, new opportunities emerge for trust building and mitigation of attacks.\u0026quot;\n","date":"August 8, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/79/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 79","type":"datengarten"},{"content":"OpenMTTP is a regulator designed for the Freifunk Mast project, which is used in refugee relief projects and other projects that require ad-hoc infrastructure. Elektra will present her design for energy-autonomous routers.\n","date":"Juni 13, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/78/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 78","type":"datengarten"},{"content":"The strength of open source comes from the community, but what would happen if some of it were to go missing? This talk will show you one way of measuring the sustainability of the projects you love (and perhaps depend upon). We\u0026rsquo;ll get our data from git commit logs and analyse it using GNU-R, the statistical language and computing environment.\n","date":"Mai 9, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/77/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 77","type":"datengarten"},{"content":"Bernd arbeitet am Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und ist verantwortlich für das Design von Datenbanken chemischer Strukturen in der Arbeitsgruppe Computational Chemistry/Drug Design.\nIm Drug Design wird versucht neue Wirkstoffe zu finden oder bekannte Strukturen zu optimieren. Eine der Rechen aufwändigsten Strategien ist das Screening bzw. virtuelle Screening.\nBernd wird nach einem allgemeinen Überblick genauer auf das Screening und virtuelle Screening eingehen.\n","date":"April 11, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/76/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 76","type":"datengarten"},{"content":"In recent years, Germany has experienced a massive rise in popularity of the so-called \u0026lsquo;New Right\u0026rsquo;, both in the form of political parties (\u0026quot;Alternative für Deutschland\u0026quot;) as well as in non-parliamentary movements (e.g., \u0026quot;Pegida\u0026quot;, \u0026quot;Nein zum Heim\u0026quot;). A major success factor of this New Right seems to be their social media activities, especially their usage of Facebook. In this talk, we present our findings from two research papers that analyze structural patterns in the activities of more than one million users on the Facebook pages of the major German political parties, as well as more than 200 thousand users on rightwing \u0026quot;Nein zum Heim\u0026quot; protest pages.\n","date":"März 14, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/75/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 75","type":"datengarten"},{"content":"In much of the western world, governments have developed the ability to prevent individuals or organizations from accessing financial services, with little or no court oversight or ability of those being marginalized to challenge the rulings. Under the guise of “terrorism” and \u0026quot;protecting reputations\u0026quot;, individuals and organizations, from porn stars, to advocates for those illegally detained in Guantanamo Bay have found themselves unable to hold bank accounts, unable to accept payments online, or even had their funds seized without warning by both private and government actions. In the developing world, the situation can be just as, if not more, extreme.\nIn the mean time, Bitcoin has been slowly shedding its anarchistic and anti-establishment origins and finding places where it can provide legitimate value within the current financial world. In this talk, we\u0026rsquo;ll cover both how Bitcoin is in a unique position to provide activists and marginalized groups access to financial systems to ensure they can continue their work, while still meeting requirements placed on the financial system for reasonable law enforcement purposes. We\u0026rsquo;ll touch on a few cryptographic primitives which, when combined with Bitcoin, can create incredibly practical and powerful tools to comply with regulation without giving up privacy, and of course cover a few common misconceptions about Bitcoin.\n","date":"Februar 14, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/74/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 74","type":"datengarten"},{"content":"We see everyday members of our communities -especially ones under high pressure- go burn-out, depressed, or worse. Caring about ourselves and others is a cultural and strategic blind spot for those, like us, who were born \u0026quot;in\u0026quot; a computer\u0026hellip; At the other end of the spectrum, caregivers lack the understanding of technological realities that would be necessary to meaningfully reach and get in contact with us (OpSec and crypto among others).\nHacking with Care aims at bridging this gap, by hacking care and well-being as a primary strategic objective of our movements, as well as a joyful tactics that can be shared around. Likewise, HwC aims at sharing hacker ethics and tools with caregivers, to enable them to better fulfill their missions.\nHacking with Care is a lose collective, growing literally by contact and affinity, comprised of hackers, activists, massage, Chinese medicine practitioners, psycho- and motion-therapists, etc.\nJoin us for a hands-on discussion about hacking collectively some of our most precious -yet sometimes unexplored-, complex and beautiful resources of all: our bodies and our minds!\nhttps://hackingwithcare.in/ https://hackingwithcare.in/wiki/doku.php\n","date":"Januar 10, 2017","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/73/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 73","type":"datengarten"},{"content":"Lightning talks are 10 minute talks about anything. Well, anything that won\u0026rsquo;t make other people want to throw you out. But still, it can be about anything that you really have to tell everybody else. An idea you have, a problem you cannot solve, your favourite tool or just about anything you think everybody else should have heard about (i.e. the awesome talk you will be giving soon)! It\u0026rsquo;s really up to you!\nMore information and the possibility to sign up can be found here: https://cccb.pads.ccc.de/40\n(If there are spaces left, we will also allow spontaneous talks. But if you wanna make sure to get a slot, sign up!)\n","date":"Dezember 13, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/72/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 72","type":"datengarten"},{"content":"jaseg wird euch einen Überblick über die technischen Grundlagen von Bitcoin geben und ein paar wichtige Eigenschaften des Systems erläutern. Abschliessend wird er versuchen, so gut es geht die Energieeffizienz des Systems zu betrachten und mit einem Überblick über alternative Systeme abschliessen.\n","date":"November 8, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/71/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 71","type":"datengarten"},{"content":"Einfache und preiswerte Flugzeug-Drohnen mit über 100km Reichweite suchen vollautomatisch mit Infrarotkameras nach Schiffbrüchigen und melden Sichtungen an Rettungsteams.\nNach einer kurzen Einführung in die Thematik wird das Projekt erklärt und verschiedene Einsatzszenarien vorgestellt.\n","date":"Oktober 11, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/70/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 70","type":"datengarten"},{"content":"Etwas mehr als 30 Jahre nach der ersten Fassung einer ausformulierten Hackerethik sind Computer in allen Bereichen unseres Lebens angekommen. Ein ethisches Rahmenwerk, das vor Jahrzehnten in einer kleinen Nische der Gesellschaft erdacht wurde, ist mittlerweile hochrelevant für die gesellschaftliche Mitte.\nDer Vortrag wird sich mit der Hackerethik und ethischen Fragen des digitalen Zeitalters im Allgemeinen beschäftigen. Dafür werden wir den historischen Kontext der laufenden gesellschaftlichen Veränderungen betrachten, versuchen auszuloten, wohin das führt, und welche Rolle wir dabei spielen \u0026ndash; als Hacker wie auch als Menschen. Der Vortrag wird sich auseinandersetzen mit Fragen zu Transparenz und Privatsphäre, Macht, der Verteilung von Macht und der Verantwortung, die damit einhergeht sowie Technologie und Technologiefolgen. Dabei wird ein Bogen gespannt, der ganz unterschiedliche aktuelle Entwicklungen \u0026ndash; vom NSA Skandal bis zur Flüchtlingskrise \u0026ndash; miteinander verbindet und erklärt, warum diese Entwicklungen kein Zufall sind sondern komplementäre Teile eines Puzzles, das eine Zukunft abbildet, die wir uns heute oft noch nicht vorstellen können. Der Vortrag wird die Frage beantworten, was das alles für uns und alle Anderen bedeutet.\n","date":"September 13, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/69/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 69","type":"datengarten"},{"content":"Als Nerd kommt man immer mal wieder in die Verlegenheit, eine nicht-statische Website ins Netz stellen zu muessen. Statt reflexartig zu fertigen CMS- oder Wikiloesungen zu greifen kann es in vielen Faellen vorteilhaft sein, eine fuer das jeweilige Problem massgeschneiderte Anwendung zu programmieren.\nWelche Gruende das sein koennten wird einen gewichtigen Teil des Vortrtags einnehmen - der Rest geht dann darum, das Webframework Pyramid https://docs.pylonsproject.org/projects/pyramid/en/latest/ vorzustellen und weshalb es eine gute Basis fuer solche Anwendungen sein koennte.\nAm konkreten Beispiel das Halfnarp (https://github.com/tomster/halfnarp) wird gezeigt, wie man ein Projekt von Null anfaengt und vor allem auch weiterpflegen kann.\nDabei wird vor allem darauf eingegangen, wie man dabei mit moeglichst wenig Overhead so furchtbar laestige Aspekte wie Sicherheit, Testing, Packaging und Deployment anpacken kann - weil anders als bei fertigen Loesungen ist man bei eigenen Anwendungen naemlich hinterher leider selber Schuld, wenn einem das schoene Teil dann um die Ohren fliegt. Der Vortrag geht im Kern darum, wie man am besten aus dieser Not eine Tugend machen kann.\n","date":"Juli 12, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/68/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 68","type":"datengarten"},{"content":"systemli.org ist ein 2003 gegründetes linkes Netzwerk und Technikkollektiv. In diesem Datengarten möchten wir die Idee des Technikkollektivs im Allgemeinen und unsere Arbeit im Speziellen vorstellen. Warum beschäftigen wir uns in Zeiten von Snapchat und co. mit freien Kommunikationsmitteln? Gibt es dafür heute überhaupt noch einen Platz? Wie verbinden sich linke Politik und Technikaffinität? Was können wir aus unterschiedlichen Perspektiven voneinander lernen? Welche Kompromisse müssen wir zwischen Mobilisierungswunsch, Privatheit und politischen Prinzipien eingehen? Momentan beteiligen uns an der Vorbereitung der Konferenz \u0026quot;Leben ist kein Algorithmus - Solidarische Perspektiven gegen den technologischen Zugriff\u0026quot;, und möchten euer Interesse hierfür wecken.\n","date":"Juni 14, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/67/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 67","type":"datengarten"},{"content":"#Part 1: A brief introduction to the W3C\nby Felix Sasaki and Georg Rehm (W3C Deutsch-Österr. Büro).\n#Part 2: Securing the Open Web Platform by Wendy Seltzer\nOne of the Web’s greatest strengths is its generality—its openness to new links and unexpected uses. Openness also means that different applications and users have different security goals and threat models: a mash-up that’s desired by one may be dangerous to another. As stewards of the Open Web Platform, W3C aims to accommodate these different needs through modular components, including work on user security and authentication, cooperative policy enforcement, and platform-level reviews. W3C’s Wendy Seltzer explores design patterns and modularity to support a platform for trustworthy application development. We\u0026rsquo;ll discuss what’s already been done, what’s in progress, and where we’re looking next to support an environment for trustworthy application development.\nWe will also talk about broader patterns. While we can’t guarantee the security of “the Web” as an application platform, we can make it easier for authors to write secure web apps and for users to distinguish those they trust. Can we take the hard-earned lessons of web security to other emerging environments, such as the burgeoning universe of connected things and cars? Can we get both security and space for innovation?\nWendy Seltzer is policy counsel to the World Wide Web Consortium (W3C) at MIT, where she leads the Technology \u0026amp; Society Domain’s focus on privacy, security, web payments, and social web standards. Wendy researches openness in intellectual property, innovation, privacy, and free expression online. As a fellow with Harvard’s Berkman Center for Internet \u0026amp; Society, Wendy founded the Lumen Project (formerly Chilling Effects Clearinghouse), helping bring transparency to online content removal requests. She serves on the board of directors of the Tor Project, which promotes privacy and anonymity research, education, and technology. Wendy seeks to improve technology policy in support of user-driven innovation and communication.\n","date":"Mai 10, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/66/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 66","type":"datengarten"},{"content":"Wir begeben uns auf eine spannende Reise durch die Grenzgebiete zwischen den Programmiersprachen. In einer Mischung aus Demo und Vortrag wird Sebastian euch die Rolle von FFIs im Interoperabilitäts-Dschungel zeigen und sein Bestes geben, das alles ein kleines bisschen weniger gruselig zu machen.\n","date":"April 12, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/65/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 65","type":"datengarten"},{"content":"Software spielt in unserer Welt eine sehr wichtige Rolle. Um heute erfolgreich in seinem Job zu sein, ist es in immer mehr Bereichen notwendig geworden, mit Computern zu interagieren. Immer mehr Menschen lernen deshalb programmieren. Aber heißt das, dass wir bald keine (professionellen) Software-Entwickler mehr brauchen?\nIch werde in diesem Datengarten ein bisschen aus meiner Erfahrung als Programmierer und Software-Engineer erzählen. Dabei versuche ich aufzuzeigen, was noch so alles zum Softwareentwickeln dazu gehört: Maschinen, Algorithmen, Entwurfsmuster \u0026hellip; und der Umgang mit dem Kunden.\n*) Inzwischen wurden \u0026quot;BASIC und PASCAL\u0026quot; als erste Programmiersprache wohl durch \u0026quot;Java und Python“ ersetzt, daher das generische „FOO“.\n","date":"März 8, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/64/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 64","type":"datengarten"},{"content":"Wenn in Zügen WLAN/Internet angeboten wird, erfolgt die Anbindung nach außen fast immer über Mobilfunk. Die eingesetzte Technik unterscheidet sich je nach Anforderung an das System (Anzahl Clients, Nutzungsverhalten, Datendurchsatz). Aber wie genau funktioniert die Anbindung bei Hochgeschwindigkeitszügen?\nDer Vortrag soll zunächst einen Überblick über die verwendete Standardarchitektur im Hochgeschwindigkeitsbereich geben. Dabei werden auch Besonderheiten der relevanten Hardware-Komponenten wie Modems und Antennen erklärt. Vertiefend wird es dann um die Zug-Land-Verbindung gehen, auf der vermutlich das meiste Potential liegen bleiben kann. Unterschiedliche RTTs (Round Trip Times) und Wechsel zwischen Mobilfunkstandards können mit Protokollen wie TCP recht schnell unangenehm werden. So wird erklärt, warum Problemstellung und deren Lösung technisch unterschiedlich komplex werden können und was als \u0026quot;state of the art\u0026quot; angesehen wird.\n","date":"Februar 9, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/63/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 63","type":"datengarten"},{"content":"Ende des Jahres 2015 sind eine Reihe wichtiger europäischer Regelungen fertig verhandelt worden, wie z. B. die europäische Datenschutzgrundverordnung, die NIS- oder Trade-Secrets-Direktive, die im Besonderen Einfluss auf Technik haben. Wir wollen das zum Anlass nehmen, darüber zu diskutieren, wie die Europäische Union eigentlich funktioniert, welche Akteure in Brüssel aktiv sind, womit sich die europäischen Bürgerrechtsorganisationen in den alltäglichen Lobbyschlachten noch so rumschlagen müssen und wie eigentlich Einfluss auf europäische Politik genommen werden kann.\n","date":"Januar 12, 2016","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/62/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 62","type":"datengarten"},{"content":"Carina arbeitet im DLR und leitet dort eine Gruppe zum Thema Software Engineering. Ihre Mission ist es, die Softwarequalität im DLR zu verbessern. Aber warum ist das nötig? Wir haben es doch ins All/auf den Mond/Mars etc. geschafft! Und das schon lange, bevor irgendwer das Wort Software Engineering in den Mund nahm!\nDieser Datengarten wird ein kleiner Schwank über die Fails der Luft- und Raumfahrt, was da damals so schief ging, warum und was man daraus gelernt hat.\n","date":"Dezember 8, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/61/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 61","type":"datengarten"},{"content":"The mass production of DNA amplifiers, which are essential in gene testing, has become cheap and stable enough that no longer do we have to rely on big corporations or research institutes. DNA amplifiers are now being provided to biohackers and educational institutions the world over to carry out their own independent testing. Through these kinds of daring activities, Shingo Hisakawa is attempting to improve people’s literacy in the areas of gene recombination and gene therapy. Hisakawa’s unusual talents have seen him as a software engineer, hacker, and as runner-up in the Japan International Birdman Rally. Through the mobilization of all his machinery and know-how, he is now creating an environment in which anyone can make their ideas into products, without the need for a large up-front investment.\nDNA amplifier https://pcr.tori.st Manpowered Aircraft https://www.youtube.com/watch?v=U1RoO-pmLh4 AR Satellite tracker app https://www.youtube.com/watch?v=9A7OEXBO2-0 Laser Satellite Tracker https://www.youtube.com/watch?v=j86uFMFnk60 ","date":"November 17, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/60/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 60","type":"datengarten"},{"content":"coreboot ein open source bootloader zusammen mit SeaBIOS ist dieser ein Ersatz für das OEM BIOS or UEFI. Welche Computerhersteller updated das BIOS nach Sicherheitslücken? Die meisten BIOS werden nach Produktrelease noch 1-2 geupdated, danach fühlt sich der Hersteller nicht mehr Verantwortlich für das Mainboard. Das BIOS/UEFI benötigt immer mehr und mehr Platz. Von kleinen ROM Chips ist es mittlerweile bei 12 MB angekommen. Der Vortrag gibt eine Einführung zu coreboot.\n","date":"November 10, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/59/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 59","type":"datengarten"},{"content":"In diesem Vortrag soll es darum gehen wie die Sicherheit die WPA/WPA2 bietet, durch verschiedene Protokolle oder Implementationen untergraben wird. Zunächst wird WPA kurz erklärt und gezeigt, dass bruteforce zurzeit keinen Sinn macht. Dann werden die Möglichkeiten beleuchtet WPA-Passwörter von verschiedenen Router Herstellern vorherzusagen und wie WPS die Sicherheit des besten Passworts aushebelt.\nFolien fig:Circumvent_Wpa2.pdf ","date":"Oktober 13, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/58/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 58","type":"datengarten"},{"content":" Beschreibung Deutsch # 2010 enttarnten britische Aktivist_innen einen verdeckten Ermittler, der als Aktivist seit sieben Jahren unter ihnen lebte. Die Enttarnung von Mark Kennedy war der Anfang, danach gab es eine ganze Reihe weiterer Fälle. Wir wissen, dass geheime Polizei-Einheiten seit mehr als 40 Jahren politische Gruppen und soziale Bewegungen infiltrieren - seit den Demonstrationen in den 60ern gegen den Vietnamkrieg der USA. Wie arbeiten die verdeckten Ermittler_innen und was sind die Auswirkungen?\nAuch in Deutschland wurden in den letzten Jahren Spitzel enttarnt, in Hamburg und in Heidelberg. Im Vergleich zu Großbritannien sind es wenige Fälle. Muss das Thema stärker erforscht werden? Wie findet man sie und wo fängt man an?\nEveline Lubbers berichtet, wie sie anfing, sich mit dem Thema zu beschäftigen; erst in den Niederlanden und jetzt in Großbritannien. Wie sie festgestellt hat, dass nicht nur Polizei und Geheimdienste Aktivist_innen ausspionieren, sondern auch Unternehmen. Einige ehemalige Polizeibeamt_innen haben Beraterfirmen gegründet, oder arbeiten in den Sicherheitsabteilungen großer Unternehmen, etwa für Stromkonzerne oder Flughäfen. Als Ziele von Klimaschutz-Kampagnen arbeiten solche Unternehmen eng mit der Polizei zusammen, um auf mögliche Kampagnen vorbereitet zu sein.\nEs wird auch darum gehen, wie Aktivist_innen mit Verdächtigungen umgehen und wie Eveline sie dabei in der Vergangenheit unterstützt hat. Was können Hacker tun? Und was hat Online-Überwachung mit Infiltration und Spitzelei zu tun?\nDescription English # Eveline Lubbers will talk about what is now the undercover police scandal in the UK, wondering how the situation is in Germany, whether this does happen at the same scale here.\nIn 2010 activists exposed an undercover officer who had lived amongst them as an activist for seven years. The exposure of Mark Kennedy was the start of many more stories coming out. As we know now, secret police units infiltrated political and activist groups for more than 40 years, since 1968 demonstrations against the American war in Vietnam? What does the spying involve, what is the impact? In Germany over the past year, several spies have been exposed as well, in Hamburg and Heidelberg. Only a few stories compared to the UK. Is more research needed? How to find out, and where to start?\nEveline will explain how she got into exposing spies, first in the Netherlands, and now in the UK. How she found out it’s not just police and intelligence services spying on activist, but also corporate spies. Former police officers move on to start their own consultancy, or to work at the security department of large corporations, such as energy companies or airports. Being at the receiving end of climate campaigns, such companies work closely with the police to be prepared to what is coming.\nDetailing her work supporting activists in dealing with suspicions, we can discuss how hackers could be of help. Which leads to the question of how online surveillance relates to infiltration and spying…\nWeb Resources # Bild vom Buch-Cover https://secretmanoeuvresinthedark.wordpress.com/buy/cover-book-aug-20121-jpg Mehr über Eveline Lubbers https://secretmanoeuvresinthedark.wordpress.com/bio/ Die Website zum Buch “Secret Manoeuvres in the Dark”: https://secretmanoeuvresinthedark.wordpress.com/ Evelines früheres Buch “Battling Big Business. Countering greenwash, front groups and other forms of corporate deception” https://www.evel.nl/pandora/bbb.htm ","date":"September 28, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/57/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 57 Spezial","type":"datengarten"},{"content":"Der Datengarten 56 widmet sich voll und ganz dem Rad1o Badge vom CCCamp 2015. schneider, einer der Entwickler des Rad1os vom Chaos Computer Club München (MUC), führt durch den Abend und demonstriert, was man mit dem Rad1o jetzt schon so basteln kann, an was für konkreten Projekten gearbeitet wird und welche wünschenswert wären.\n","date":"September 8, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/56/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 56","type":"datengarten"},{"content":"Looking at how new technologies are being used in less developed economies to help address pressing social problems.\nThe talk will be given in German.\n","date":"Juli 14, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/55/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 55","type":"datengarten"},{"content":"Wegen einiger bedenklicher Aspekte wird es leider weder Stream noch eine Aufzeichnung geben. Wir bitten um Verständnis.\nDas Internet. Kommt aus der Wand, sollte immer funktionieren und beinhaltet viel zu viele Katzen.\nWas kommt nach der Coax/TAE-Dose zu Hause? Was sind DSLAMs, Backbones, Waves, CDNs und IXPs? Woher weiss das Paket wo es hin soll? Wie liest man Traceroutes? Was ist ein Fibercut und wieso bekommt man das so selten mit? Wieso hat vor ein paar Wochen (12.6.) das Internet gewackelt? ","date":"Juni 23, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/54/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 54","type":"datengarten"},{"content":"Hinweis: Wegen einiger bedenklicher rechtlicher Aspekte wird es leider weder Stream noch eine Aufzeichnung geben. Ich bitte um Verständnis.\nEin Geheimdienst im 21. Jahrhundert, der was auf sich hält, muss Big Data machen: Möglichst alles über alle Bürger sammeln, horten, sortieren, filtern, rastern und ja niemandem was von den Ergebnissen mitteilen. Da hab ich mir gedacht: Das kann ich auch! Daher mache ich für meinen eigenen Kurznachrichtendienst eben in Little Big Data.\nPraktischerweise stellt die Deutsche Telekom im Halbjahrestakt eine digitale Offlinedatenbank bereit, die schonmal Adressen, Telefonnummern und Geokoordinaten der meisten Einwohner enthält - und das seit 1992. Einzige Nachlässigkeit: Die Informationen sind in binärer Form auf den Datenträgern abgelegt und die Gewissenhaftigkeit der Informanten im Post- und Telekomdienst lässt ausweislich offensichtlicher Fehler in den Datensätzen zu wünschen übrig.\nBegleitet mich in einem besinnlichen Diaabend bei Geschichten einer abenteuerlichen Jagd nach den Datensätzen, von nervenaufreibendem Starren auf Binärmuster, um den Geheimnissen der Encraption auf den Grund zu gehen und dem überwältigenden Gefühl, mal an Datenmengen zu schnuppern, die noch vor ein paar Jahren problemlos als “Big Data” durchgegangen wären.\n","date":"Juni 9, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/53/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 53","type":"datengarten"},{"content":"With free software, anyone can inspect the source code for malicious flaws. But Debian provide binary packages to its users. The idea of “deterministic” or “reproducible” builds is to empower anyone to verify that no flaws have been introduced during the build process by reproducing byte-for-byte identical binary packages from a given source.\nThis talk will explain the current status of the Debian Reproducible Builds project, how this is relevant for the complete free software eco system and how you can contribute.\nFurther Information: see 1 and 2\nNote: the talk will be given in German. Please contact Holger if you are interested to hear this talk in Berlin in English.\nThe recodings can be found on 3 .\nThe slides can be found on 4\n","date":"Mai 26, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/52/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 52","type":"datengarten"},{"content":"\u0026ldquo;Puppet … Konfigurationsmanagement“ (KM; englisch configuration management, CM) ist eine Managementdisziplin, die organisatorische und verhaltensmäßige Regeln auf den Lebenslauf eines Produkts und seiner Konfigurationseinheiten von Entwicklung über Herstellung und Betreuung bis hin zur Entsorgung anwendet.” Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Konfigurationsmanagement , 20.03.2015\nHört sich komisch an, ist aber gar nicht so falsch. Es geht um Server (Linux/Unix…[ja, auch Windows, aber wer will das denn schon]) Konfiguration. Man kennt das ja, man richtet einen neuen Server ein, dann noch einen und dann noch einen und dann… Immer wieder das Gleiche. Dann baut man sich irgendwie statische Skripts. Und dann verzweifelt man, weil es mal wieder nicht so recht will wie man sich das gedacht hatte… und hier setzt nun Puppet an. Es hilft einem dabei, den Wunschzustand eines Systems zu definieren und sorgt dann dafür das dieser hergestellt wird und bleibt. Dynamisch und modular, vielseitig einsetzbar.\nfile { ‘puppet_datengarten.key’:\nensure =\u0026gt; ‘present’,\nowner =\u0026gt; ‘rwaffen’,\ngroup =\u0026gt; ‘datengarten’,\nmode =\u0026gt; ‘777’,\nsource =\u0026gt; ‘datengarten/mai/puppet_datengarten.key.template’,\nrequire =\u0026gt; Group[Datengarten],\n}\n","date":"Mai 12, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/51/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 51","type":"datengarten"},{"content":"ZigBee ist ein Drahtlosprotokoll für den Embedded-Bereich, welches auf dem Funkstandard IEEE 802.15.4 basiert und 2004 von der ZigBee Alliance in der ersten Version veröffentlicht wurde. Obwohl es an einigen Stellen viel Intelligenz und Komplexität besitzt, soll es möglichst sparsam mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen auskommen. Um einen guten Überlick über das Protokoll zu bekommen, besonders mit Bezug auf das Sicherheitskonzept, wird auf folgendes eingegangen:\nIEEE 802.15.4 Protokoll Allgemein ZigBee ZigBee (Features): Networking Security Profile (zwei werden vorgestellt: Heimautomatisierung und Lichtsteuerung, ZHA u. ZLL) Interoperabilität Am Ende werden einige Demos gezeigt (für ZHA u. ZLL), die dann nochmal alles aus praktischer Sicht zusammenfassen (mit Unterstützung von Wireshark) und zeigen sollen, was alles derzeit so möglich ist.\n","date":"April 14, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/50/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 50","type":"datengarten"},{"content":"Es gibt viele Möglichkeiten biometrische Systeme zu hacken. Manche sind offensichtlich, manche selbst für Hollywoodfilme zu bizarr. In diesem Datengarten wollen wir unserer Phantasie mal freien Lauf lassen und alle möglichen und unmöglichen Angriffe diskutieren. Und das nicht nur für die bekannten Systeme wie Fingerabdruck und Gesicht, sondern auch für die diversen Nischensysteme.\n","date":"April 9, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/49/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 49","type":"datengarten"},{"content":"Transport Layer Security ist das meist benutzte Sicherheitsprotokoll im Internet. In den letzten Monaten und Jahren wurden vermehrt diverse Sicherheitsluecken in weit verbreiteten Implementierungen gefunden (Apple\u0026rsquo;s goto fail, Heartbleed, Freak, Triple Handshake, Poodle, \u0026hellip;). Liefert TLS uns die Sicherheit, fuer die es urspruenglich geschaffen wurde?\nDiese ruehren daher, dass viele Implementierungen durchaus umfangreich sein muessen: TLS benutzt verschiedene kryptographische Methoden, X.509 (codiert in ASN.1) Zertifikate zur Authentifizierung, die API von vielen Bibliotheken ist komplex. Ausserdem sind mehrere Versionen von TLS standardisiert, die unterstuetzt werden.\nIn dem Vortrag wird hannes kurz das TLS Protokoll erklaeren, einige Fehlerklassen beschreiben, und einen Programmierstil vorstellen, um solche Fehlerklassen zu vermeiden. Diesem Stil folgend hat hannes im letzten Jahr TLS implementiert, dass viele diese Fehlerklassen nicht beinhaltet.\nLinks zum Thema\nhttps://github.com/mirleft/ocaml-tls https://tls.openmirage.org http://ownme.ipredator.se ","date":"März 31, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/48/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 48","type":"datengarten"},{"content":"Wir geben Euch eine kurze Übersicht über aktuelle Druckverfahren und was davon erschwinglich ist. Wir sprechen über Anwendungsgebiete und wie der 3D-Druck unsere Zukunft verändern wird. Außerdem werden wir nebenbei den kompletten Arbeitsablauf vom 3D-Model bis zum fertigen Ausdruck demonstrieren.\nPresentation: http://patsite.de/Datengarten47.pdf\n","date":"März 10, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/47/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 47","type":"datengarten"},{"content":"Mit ausdrücklicher Genehmigung von Laura Poitras [0] präsentiert der erste Datengarten 2015 den Dokumentarfilm CITIZENFOUR. Citizen Four war das Pseudonym unter dem Edward Snowden, im Januar 2013, die Dokumentarfilmregisseurin Laura Poitras per verschlüsselter Email kontaktierte. Die Dokumentation zeigt sehr eindrücklich und hautnah Snowdens Weg von der ersten Kontaktaufnahme mit Laura und Glenn bis zu seiner erfolgreichen Flucht aus Hong Kong. Im Anschluss an den Film wollen wir mit euch über die Auswirkungen der Veröffentlichungen Sonwdens auf die Sicherheit eure Daten im Netz diskutieren. Der Film wird im englischen Originalton gezeigt.\n[0] https://de.wikipedia.org/wiki/Laura_Poitras\n","date":"Februar 3, 2015","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/46/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 46","type":"datengarten"},{"content":"A discussion of the Aadhaar project as a digital identity platform for governance\nAbstract # As part of my larger academic interest in the history of electronic governance and computing by the Government of India since 1960s, I have been studying the making and activities of the Unique Identification Authority of India (UIDAI). UIDAI was instituted in 2009 to assign unique biometrics- linked identification numbers, branded as Aadhaar numbers, to all the residents of India. The growing literature about this Aadhaar project focus on various topics such as implications for citizenship, for efficiency of governmental services, for formalisation and unification of unorganised banking and welfare-accessing practices. As opposed to socio-legal critiques offered by most researchers and activists in India, I discuss the technological imagination and the materiality of the database system being designed and deployed as part of the Aadhaar project. I argue that it is crucial to develop a close understanding of the specific form of data collection, management, archiving, sharing by the Aadhaar project and the software infrastructure it is building to enable various government and commercial agencies to implement a single identity platform for tracking their interactions with citizens/consumers.\nLike all \u0026rsquo;new\u0026rsquo; technologies, the Aadhaar project involves a continued engagement and negotiations with older technological infrastructures and socio-technical practices. I will argue here that this newness is to be found in the idea of the digital ‘identity platform,\u0026rsquo; as opposed to the demographic and biometric data it gathers. In my exploration, I closely study the official reports and technical documents published by UIDAI to understand its techno-infrastructural proposals and their potential consequences in the context of the recent history of electronic governance and national identity card policy in India. My research is also guided by the project\u0026rsquo;s self-description as an \u0026lsquo;identity platform,\u0026rsquo; which needs to be understood within the specific technological paradigm of information production and circulation as captured by the notion of the \u0026lsquo;platform\u0026rsquo; as a site for capturing and monetising user behaviour data. In conclusion, I reflect on the potential nature of the database state being conceptualised and realised through the Aadhaar project.\nBiographic Note # I am a researcher interested in the history and politics of informatics in India, media and technology studies, and political economy. I am a Research Associate at The Sarai Programme in the Centre for the Study of Developing Societies, Delhi, India, and contribute to the ongoing research project on \u0026lsquo;media and information infrastructures.\u0026rsquo; I also periodically work with the Centre for Internet and Society, Bangalore, on topics of open data policy, open access and Internet governance. Previously, I have worked with MOD Institute on issues of affordable housing, urban security and ICTs and urban governance; and have led a data analysis and visualisation team at the Azim Premji University, Bangalore, India. I studied economics in Visva-Bharati, Shantiniketan, and in Jawaharlal Nehru University, Delhi.\nLinks # Personal Website: ajantriks.net The Sarai Programme: sarai.net Centre for the Study of Developing Societies: csds.in ","date":"Juli 4, 2014","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/45/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 45","type":"datengarten"},{"content":"Kurze Präsentation über den aktuellen Stand von „Chaos macht Schule“ in Berlin. Wir suchen noch junge Hacker, die Lust haben, sich bei uns zu engagieren, und benötigen inhaltliche Unterstützung in den Themenfeldern Datensicherheit und -schutz, Risiken in sozialen Netzwerken, Cybermobbing und präventive Maßnahmen. Wir möchten gemeinsam mit allen Interessierten „Chaos macht Schule“ als Ansprechpartner für Schüler, Pädagogen und Eltern in der Berliner Bildungslandschaft etablieren.\nWeblink # Auf der CCC-Webseite: 1 Aus anderen Erfas: Peter Hecko und Florian Grunow vom CCC Mannheim über die Entstehung des Projekts, Motivation, Zielsetzung, Inhalte und Wirkung der Aktivitäten in den Schulen: 2 Chaos macht Schule bei der Sigint 2012: 3 ","date":"Dezember 5, 2013","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/43/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Chaosradio 43","type":"datengarten"},{"content":"Jedes Jahr organisiert die esa ein CanSatWettbewerb. 2014 findet der 1. bundesweite CanSat-Wettbewerb in Bremen statt. Zu diesem Anlass wollen wir einen Überblick über das CanSat-Projekt und deren Anforderungen geben.\nDer Vortrag gliedert sich in folgende Bereiche:\nEinführung in das CanSat Kit Programmierung des Arduinos für spezifische Anwendungen des CanSat z.B. Datenlogger für Druck und Temperatur CanSat Konzept und welche weiteren Anwendungen sind möglich e.g. Erhebung von Wetterdaten, Testen von technischen Komponenten Gemeinsame Diskussion - Welche Rolle könnte der ccc hierbei spielen? Wer Interesse hat oder einen Physik- Mathe- etc Lehrer kennt, kann sich bei Fragen an Rafael kr@spacebenefit.org wenden.\n","date":"Dezember 3, 2013","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/44/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 44","type":"datengarten"},{"content":"Am 16. Mai ab 20 Uhr wird uns Bill Morris von I Heart Engineering etwas über das Robot Operating System und über Open-Source-Hardwareentwicklung für Roboter erzählen und demonstrieren, u. a. Autodocking mit Turtlebots.\nLinks # I Heart Engineering Robot Operating System Autodocking mit Turtlebots ","date":"Mai 16, 2013","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/42/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 42","type":"datengarten"},{"content":"In Wikipedia steht viel drin: Obamas Geburtsjahr, die Länge des Rheins, oder die Einwohnerzahl von Berlin - alles leicht zu finden. Für Menschen. Maschinenlesbar ist Wikipedia leider nicht. Und außerdem findet man mitunter ganz unterschiedliche Informationen, wenn man sich den Wikipedia-Artikel in verschiedenen Sprachen anschaut.\nSolche Fakten zentral zu speichern, zu pflegen und über eine Web-API zugänglich zu machen ist das Ziel des Wikidata-Projekts. Ein Team bei Wikimedia Deutschland in Berlin entwickelt seit April die Software, die das ermöglichen wird. Ende des Jahres soll Wikidata in Wikipedia integriert sein. Wenn alles gut geht, wird Wikidata zu einem echten Datengarten. Man könnte sagen: Ziel ist die Aufzucht und Pflege von Daten.\nAm Donnerstag möchten Daniel Kinzler und Jens Ohlig vorstellen, wie Wikidata funktionieren soll, welche Probleme wir erwarten und wie wir sie lösen wollen. Spannend dabei ist nicht zuletzt, wie man mit unterschiedlichen Ansichten und Meinungen umgeht - denn selbst eine “einfache” Einwohnerzahl kann schnell zu einem Politikum werden.\n","date":"September 12, 2012","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/41/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 41","type":"datengarten"},{"content":"","date":"August 2, 2012","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/40/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 40","type":"datengarten"},{"content":" GLORIA PILOT MISSION PROPOSAL # Introduction # Recently Cubesats have attracted a considerable amount of attention as a Spaceborne platformamong agencies interested in executing a short duration mission mission. The Cubesats are standardcomponents available off-the-shelf, and are relatively simple platform in the sense, that they offerless overall control over the device. Nonetheless, a number of scientific and engineering objectives have been achieved using Cubesats,e.g. Ionospheric ELF measurements, and Reaction Wheel tests. Cubesats are cubic platforms measuring 10cm x 10cm x 10cm, that is 1 liter. The maximum mass is1.33 kg, per unit. At the maximum 3 units can be used together. Standard power and communication kits come together with cubesats.\nMission Proposal: Aerosol Monitoring Aerosols are particulate matter in the atmosphere, which are known to be influential on climate. Aerosols are also to be monitored to observe the spread of natural calamities such as Nuclear Disasters and Volcanic Disasters. The Present A-train (the remote sensing satellite constellation that passes the equator at local timeafternoon, figure 1) monitors atmospheric aerosol using backscattered solar radiation, and spectrometric techniques. Nonetheless, the monitoring process is not exclusively dedicated to aerosols, even though aerosolsare an important player in the Earth System. In fact the first exclusive mission after aerosols was the GLORY mission from NASA, which did not quite succeed. There exists agencies, who are interested in aerosol information. Climate studies recently have inclined towards investigation of aerosol processes, for example, see [2], [3] and [5]. Disastermitigation agencies also are interested in aerosol data, for example see [4], [6]Mission Operation: Photographic systems - The proposed method for aerosol monitoring depends on photographic techniques. A syntheticaperture stereo camera will photograph the atmosphere using different (commercially available) bandpass filters. Another camera will be fitted with a spectrometer polarimeter assembly. Multiband monitoring of the following parameters will be of interest:\nSpectral Pattern of the backscatter, analyzed in spectrometer assembly the includingpower at different wavelengths; Atmospheric interference and backscatter patterns; Polarization of backscatter; Photometric descriptions of aerosol concentration patterns; Mission Extension: Upper atmospheric Aerosol - The pilot mission is engaged in monitoring the lower atmospheric aerosols (up to tropopause. Should the Pilot mission is executed successfully, a possible extension may be achieved with new devices inserted in orbit to monitor upper atmospheric aerosols.\nFurther, a LIDAR based observation of aerosol dispersion may be realized.Mission Goals: Science Return - The mission should return the following science objectives successfully:\nIdentification of spectral signature of different aerosol species, at different altitudes,incidence angle, and environment (temperature etc); Identification of patterns in the aerosol formations; Identification of energy redistribution pattern at the presence of aerosols, anddifferentiations of patterns with respect to different aerosol species, and environmentalconditions; Mission Goals: Technical Goals - The technical goals include improvisation of sampling and monitoring techniques. The ones that are of primary interest are: Noise filtration of aerosol monitoring data; Optimal sampling point identification; Mission Goals: Engineering Goals\nCalibration of instruments; Identifying the orbital maneuvers before launch; Identifying necessary subsystems; Designing and constructing the mission Control; Construction of a Cubesat by integrating all subsystems necessary; Launch of the said Cubesat; Confirmed Orbital Operation of the said Cubesat for at least 6 months; Mission Goals: Commercial Goals\nGeneration of data utilizable in the context of use by third parties; Filtering of the data to meet the industry standards; Generation of secondary data, to meet the requirement of secondary third parties; Conclusion - The pilot mission focuses on simplicity and feasibility of the mission, while making sure that somescientific data is returned – such that the mission is not just a demonstrator. Only one scientificpayload is planned.Given the pilot mission is successful, an extension is possible, using more satellites, and moresophisticated systems.Given the pilot mission is approved, and enough interest is generated, immediately shall a MissionConcept Review be released, wherein the science goals will be clearly defined. Immediately afterthe MCR will follow a System Requirement Review, wherein the mission requirements such as,data download rate, orbital height, etc will be unambiguously defined.\nMore Infos can be found at 1 and some previous test launch2\n","date":"März 1, 2012","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/39/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 39","type":"datengarten"},{"content":"See Datengarten 37.\n","date":"Mai 26, 2011","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/38/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 38","type":"datengarten"},{"content":"based on the tools presented at the 27c3 (video, tutorial, lecture page).\nTargets # target where to buy local wiki page or datasheet links contact (optional) Fritzbox Fon WLAN 7170 Frtizbox7170 cyphunk “nathan*squimp com” Rollei Pictureline 4070 digital frame 40€ at mediamarkt in berlin Rollei4070 cyphunk Easybloom plant monitor $45 at amazon.com EasyBloom cyphunk TextOn Hebrew\u0026lt;\u0026gt;EN/DE/FR/etc electronic translator TextOnHE cyphunk ","date":"Mai 12, 2011","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/37/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 37","type":"datengarten"},{"content":"An der Wikipedia gibt es vieles zu verbessern - nicht nur am Inhalt. Für interessierte Hacker und andere technik-affine Lebensformen gibt es verschiedene Möglichkeiten, an der Benutzeroberfläche zu drehen 1, Vorgänge zu Scripten 2 oder Anfragen an die Wiki-Datenbank zu stellen 3. Damit lässt sich schon einiges anstellen, vielleicht ja sogar sofort und vor Ort.\nLinks # mediawiki.org toolserver.org Hack the Wiki beim 26c3 (slides) ","date":"März 11, 2010","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/36/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 36","type":"datengarten"},{"content":" Zusammenfassung # Hin und wieder hilft es, daran zu erinnern, dass die Wirklichkeit nicht wirklich existiert. Von diesem Punkt aus erfährt man erst einmal viele Freiheiten, denn “Nichts ist wahr, und alles ist erlaubt.” Jetzt gehen wir weiter und merken, die Welt wird nicht einfacher und nicht wärmer und unterhaltsamer und heller. Aber wir können konstruieren und wir sind nicht allein, und so entsteht - eigentlich, immer schon - die beste aller Wirklichkeiten: als soziale Konstruktion.\nDies als Geschichte zu erzählen bedeutet, das Ende offen zu halten, also den Ausgang in die nächste Ebene so zu falten, dass sich niemals ein “Kreis schliesst”. Denn wenn die Geschichte so geschlossen wäre und endete, dann könnte sie nicht mit dem Leben verbunden sein.\nStalker fing an als Buch zweier Schriftsteller-Brüder, wurde weitererzählt von einem Filmemacher, dabei ästhetisch angereichert. Und weitererzählt von einer Schar Game-Designer, die ganz russisch, langsam und mit großem Atem, die dritte Transformation herstellten - die sehen wir uns heute an. Das Game erzählt, unter anderem, die Geschichte einer Zone, von Ausgestoßenen, die rastlos umherstreifen, auf der Suche nach Wünschen, die am Ende erfüllt würden, wenn man sie hätte. Die Geschichte ist durchsetzt von Anekdoten, russischen - jemand übersetzt dazu, und erzählt, vielleicht, eine weitere, vierte Geschichte.\nIm Kontext von Politik, Wahlen und Demos und so, geht es auch darum, noch einmal zu sagen, dass ohne Kultur alles nichts ist.\nYou have to be in hell to see heaven. (W.S. Burroughs)\nReferenten # Bernd, Andrej\nOrt und Zeit # Donnerstag, 5. November 2009, 20:30 Uhr Chaos Computer Club Berlin, Marienstr. 11, 10117 Berlin Links # WP: Picknick am Wegesrand WP:Stalker Film WP:Stalker Spiel Wirklichkeit ","date":"November 5, 2009","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/35/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 35","type":"datengarten"},{"content":"How to free yourself of your social networks and create a global community\nOn current Social Networks (Facebook, Orkut, LinkedIn,\u0026hellip;) every user has a limited view of the network available to him. The provider on the other hand has a complete view of the network. In the case of Facebook this can be huge: it has a view of the full 250 million members and their relationships. This is just one of the many problems with current social networks.\nWe can now do the same and cut out the middleman. The solution with foaf+ssl is secure, RESTfull, works in current browsers and can give the user 100% control over his/her data. It will also enable the growth of interlinked social networks to universities, companies, governments, enabling a whole new category of business models to emerge.\nThere are Open Source implementations in PHP, Python, Perl, Java\u0026hellip;.\n","date":"Oktober 22, 2009","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/34/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 34","type":"datengarten"},{"content":"","date":"Oktober 8, 2009","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/33/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 33","type":"datengarten"},{"content":"Direkter Parlamentarismus – gemeinsam verbindlich entscheiden (in deutscher Sprache)\nWir arbeiten an einer Umsetzung der Liquid Democracy-Idee. Dabei ist es für uns wichtig, keine Ja/Nein-Demokratie, sondern eine diskursorientierte Basisdemokratie zu etablieren: alle können ParlamentarierInnen sein und mit allen anderen Ideen entwickeln, diskutieren, streiten, Bündnisse eingehen, Kompromisse schließen und Konsense finden. Im direkten Parlamentarismus setzt sich die beste Idee, das beste Argument durch; die verbindliche Entscheidung entsteht aus dem gemeinsamen Diskurs.\nLinks # http://liqd.de/ http://liqd.de/about/idee/ http://wiki.piratenpartei.de/Liquid_Democracy ","date":"September 3, 2009","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/32/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 32","type":"datengarten"},{"content":"A tool for debugging compiler optimizations and type inference (in deutscher Sprache)\nAbstract # The focus of this talk will be type theory (type system and type inference), applied to a dynamic language (Slides of a previous talk are [6]). A side-effect during working on this topic was the development of a visualization tool:\nThis tool is a Java application which visualizes the control and data flow graph of the intermediate representation of Open Dylan [1] (former DylanWorks, Harlequin Dylan, Functional Developer) and animates optimizations. The Open Dylan compiler was extended with hooks to send control flow and data flow changes via TCP/IP to the Java application. The justification why the visualization is in Java is because I couldn\u0026rsquo;t find a decent graph layouting and animation library with an API. The graph library used is yFiles [2]. The Java code [3] consists of 2000 lines of code, the compiler hooks were about 250 lines of code. Interactive application can be viewed at [5]. The communication protocol in use are S-expressions, in the same marshalling format as swank (the slime backend protocol).\nAn example for this work is a visualized map(method(x) x end, #(1)), available at [4] (data flow nodes and edges are pink).\nLinks # http://www.opendylan.org/ http://www.yworks.com/en/products_yfiles_about.html http://www.opendylan.org/cgi-bin/viewvc.cgi/branches/opendylan-visualization/FlowGraphVisualization/src/ http://www.opendylan.org/~hannes/yworks/test4.avi http://visualization.dylan-user.org/ http://www.opendylan.org/~hannes/ph-neutral.pdf ","date":"Juni 25, 2009","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/31/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 31","type":"datengarten"},{"content":"Datengarten 30 beschäftigt sich mit sozialen Unternehmen im allgemeinen und dem Projekt openloco im konkreten.\nKurzfassung # Hack the system - Oder wie wir unsere Interessen gegenüber Wirtschaft und Politik besser durchsetzen können\nUnser wirtschaftliches System ist aus den Fugen geraten: Die zunehmende Spaltung von arm und reich führt zu immer größeren sozialen Spannungen. Perspektivlosigkeit und Frustration der Armen enden in Terrorismus, Piraterie, Gewalt an Schulen usw.. Durch diese Gewalt fühlen sich die Wohlhabenden und Mächtigen bedroht. Mit Hilfe von Kontroll- und Überwachungsinstrumenten wollen sie sich schützen.\nUrsache dieser Entwicklung ist die profitorientierte Unternehmenskultur. Die Lösung liegt in sozialen Unternehmen, die mit ihrer Marktmacht die Wirtschaft im Interesse der Gemeinschaft regulieren.\nIm Datengarten Nr. 30 wird die Idee eines sozialen Netzwerks vorgestellt, welches die Ziele Freiheit und Gerechtigkeit mit marktwirtschaftlichen Prinzipien durchsetzen will.\nWeblinks # openloco.org\nSPIEGEL ONLINE - 09.10.08 - Nobelpreisträger Yunus: Der Kapitalismus ist zum Spielcasino verkommen\nBusinessWeek - Leaders of Innovation - 13.10.08 - Muhammad Yunus: Finance Big \u0026amp; Small\n22C3 Private Investigations - 27.12.05 - Keynote mit Joi Ito\n","date":"Februar 26, 2009","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/30/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 30","type":"datengarten"},{"content":"Cosmos I ist das erste Solarseglerprojekt. Es wurde 2001 gestartet, aber bisher nicht erfolgreich in den Orbit gebracht. Die Idee besteht darin, dass ein Raumschiff durch Sonnenwinde im Raum fortbewegt wird. Die Referentin beschreibt die Funktionsweise und für welche (inter-) planetarische Missionen solche Antriebe geeignet sind; genauer wird auf das erste Projekt, nämlich Cosmos I eingegangen werden und auf das Fortsetzerprojekt Cosmos 2. Außerdem wird sie die Nicht-Regierungsorganisation (NGO) Planetary Society vorstellen, die regierungsunabhängige planetarische Missionen wie Cosmos I und II durchführt.\nReferentin # Karin Remeikes hat für die Planetary Society an dem Cosmos-I-Projekt mitgewirkt.\nWeblinks # Sonnensegel (Wikipedia) Solar Sailing The Planetary Society solarsail cd Solar Sail Hardware Developments The Solar Sail Lunar Relay Station ","date":"November 27, 2008","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/29/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 29","type":"datengarten"},{"content":" Inhalt # Überblick über das Gebiet der Weltraummedizin Forschungsprojekte: LBNP (Lower Body Negativ Pressure Device: Unterdruckkammer der NASA für das Kreislauftraining), Parabelflüge, Experimente auf der ISS, Bedrest-Studie, Neumayer-Station in der Antarktis usw. ","date":"Oktober 16, 2008","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/28/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 28","type":"datengarten"},{"content":"Seit Jahren geistert die Bedrohung einer “schmutzigen Bombe” durch die Medien, die von Terroristen gegen die freie Welt eingesetzt werden könnte. Selbstredend dass diese Bomben mehr als “böse”, sondern eben zusätzlich auch “schmutzig”, also “richtig schmutzig böse” sind, in willkommener Übersteigerung der Intention ihrer Erschaffer. Dem fleissigen Abwehrkampf der weltweiten Sicherheitsszene verdanken wir ein ruhiges Leben - noch, denn je länger die Welt von einer realen schmutzigen Bombe verschont bleibt, desto größer ist die - gefühlte - Bedrohung.\nInnenminister Schäuble erinnert uns immer wieder gerne daran - aber auch wir, verantwortliche Staatsbürger, sind aufgerufen, der Gefahr erhobenen Hauptes in Auge zu sehen. Ob der Strahlentod sehr schmerzlich ist? Wir wissen es nicht, aber jedenfalls nicht so demütigend wie das Gefühl, verarscht zu werden.\nErfahre die reine Wahrheit (und die Alternativen) im CCC-Datengarten-mit-Praktikum 18.9.08, Berlin\u0026hellip;\nMaterial # PDF der Präsentation: Media:DirtyBombHoax praes.pdf Links aus dem Vortrag # http://de.wikipedia.org/wiki/Radiologische_Waffe\nhttp://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosynthese http://de.wikipedia.org/wiki/Radionuklid http://de.wikipedia.org/wiki/Halbwertszeit http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlentherapie#Therapie_mit_Nukliden http://de.wikipedia.org/wiki/Radium#Gefährlichkeit_von_Radium_für_Menschen http://de.wikipedia.org/wiki/Doramad http://en.wikipedia.org/wiki/The_Conqueror http://de.wikipedia.org/wiki/Leukämiecluster_Elbmarsch http://de.wikipedia.org/wiki/Strontium#Isotope http://de.wikipedia.org/wiki/Polonium http://de.wikipedia.org/wiki/Ionisationsrauchmelder http://de.wikipedia.org/wiki/Mutual_Assured_Destruction http://www.abendblatt.de/daten/2006/01/30/528427.html http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Terrorismus;art122,2380598 http://www.netzeitung.de/spezial/kampfgegenterror/754350.html Praktikum # http://de.wikipedia.org/wiki/Americium http://de.wikipedia.org/wiki/Ionisationsrauchmelder http://de.wikipedia.org/wiki/Geigerzähler Weitere Links # http://www.heise.de/tr/Schmutzige-Bomben-als-Psycho-Waffe--/artikel/48656/2/0 Strahlenunfall im Katastrophenschutz (PDF) BBC: Dirty Bomb Website BBC: Dirty War Website Videos:\nDirty Bomb - BBC 2003 - Torrent Dirty War - BBC 2004 - torrent ","date":"September 18, 2008","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/27/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 27","type":"datengarten"},{"content":"Der Datengarten richtet sich an Leute die sich gerne mal mit Mikrocontrollern und Mikroelektronik beschäftigen wollen. Wir vermitteln dazu das nötige Basiswissen und versuchen die ersten Hürden zu nehmen. Darüber hinaus bieten wir euch die Möglichkeit im Rahmen eines Workshops an 3 Terminen unter Anleitung eine Mikrocontrollerschaltung aufzubauen und zu programmieren.\nDatengarten Programm: # Datengarten am: 05.06.2007\nVortrag: Mikrocontroller - Schnelleinstieg (Hardware-Teil, Referent: Philipp Maier) Vortrag: Mikrocontroller - Schnelleinstieg (Assembler-Teil, Referent: Philipp Maier) [5 min Pause] Vortrag: C Programmierung von AVR-Mikrocontroller (C-Teil, Referent: Eugen Dischke) Demonstration von Mikrocontroller basierten Projekten / Anmeldung zum Worksop Workshop Programm: # 10 Plätze, Keine Teilnahmegebühr\n12.07.2007: Einführung, Übungen zum Umgang mit den Entwicklungstools 19.07.2007: Programmierübungen 26.07.2007: Freier Bastelabend Bitte anmelden bei: zero-kelvin@gmx.de. Meldet euch bitte nur an wenn ihr wirklich wollt!\nAn dem Workshop kann jeder teilnehmen. Elektronik Grundkenntnisse sind zwar förderlich aber nicht erforderlich. So lange du es irgendwie hinbekommst ein par Lötzinnkügelchen auf eine Platine zu pflanzen bist du bei uns richtig. Im Notfall zeigen wir Dir auch wie man lötet. Auch die Programmierung in Assembler (Du kanst natürlich auch C nehmen ;-) ist einfacher als man denkt.\nLaufzettel für Workshopteilnehmer # Elektronikhändler: http://www.segor.de/\nMitzubringen sind:\nAlles was auf dem Laufzettel steht Lötkolben Dein Laptop (Windows oder Linux) Benötigte Teile für den Workshop:\n1x Lochrasterplatine 8x LEDs 8x 250 Ohm Vorwiderstände 8x Taster 1x ATmega8 im PDIP Gehäuse (Kauf lieber 2 stk. für den Fall das du ihn versaust) 1x Fassung für ATmega8 (Für den Fall das du in kaputt machst) 1x SIL Stiftleiste Benötigte Teile für den Parallelport Programmer:\n1x SN74HCT244 oder SN74HC244 1x Entsprechende Fassung für den SN74HCT244 bzw. SN74HC244 1x Diode BAT43 oder BAT46 1x 100kOhm Widerstand 1x 100nF Kondensator 1x 24 Pol Sub-D Parallelport stecker 1x SIL-Kontaktleiste (Weiblich) Bauanleitung: http://rumil.de/hardware/avrisp.html Benötigte Teile für den Seriellen Programmer:\n1x Transistor BC847 2x 5,1V-Z-Diode 4x 4,7 KOhm Widerstand 1x 9 Pol SUB-D Stecker für die serielle Schnittstelle 1x SIL-Kontaktleiste (Weiblich) Bauanleitung: http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/isp.php Tip: Wenn du weder Parallelport noch serielle Schnittstelle an deinem Notebook hast, kannst du dir einen USB zu Seriell Adapter im Elektronikfachhandel kaufen. Achte darauf das er einen Chip von FTDI (http://www.ftdichip.com/) hat, dann funktioniert es auch garantiert unter Linux.\nWichtig: Lies dir auf jeden Fall folgendes Tutorial durch, du musst nicht alles verstehen, hauptsache du hast es gelesen und wir können darüber reden: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial\nWeitere Infos unter: http://www.runningserver.com/?page=runningserver.content.thelab.datengarten-microcontroller\nKeine Panik!\n","date":"Juli 5, 2007","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/26/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 26","type":"datengarten"},{"content":"Das Thema Chipkarten ist komplex, wer in die Thematik einsteigen will, muss sich erst einmal durch einen Wust von Normen und Protokollen durcharbeiten? Wir zeigen am Donnerstag, dem 07.12.06 um 20.00 Uhr, dass Chipkarten gar nicht so kompliziert sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Wir zeigen, was hinter Telefon, Krankenversicherten, Geld und PayTV Karten steckt. Zum Abschluss gibt es einen Workshop, wo jeder mal mit einer Chipkarte an unserem Chipkartenmessplatz herumprobieren kann. Also sei dabei, wir freuen uns auf dich!\nSchau auch mal unter: http://www.runningserver.com! Dort stehen jetzt schon viele Downloads zum Thema Chipkarten bereit!\n","date":"Dezember 7, 2006","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/25/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 25","type":"datengarten"},{"content":" Zusammenfassung # Dexter berichtet, was man so alles mit alter Hardware machen kann. Es ist erwünscht, dass historische Hardware mitgebracht wird (soweit transportabel).\nWir wollen einmal einen Blick in die Vergangenheit werfen und uns Computer aus einer Zeit vor Mulitasking und Internet ansehen. Interessierte, die noch einen alten Computer zuhause haben, sind eingeladen, diesen mitzubringen.\nÜberblick über die Schwerpunkte des Abends:\nWas genau ist Retrocomputing? die Computerlandschaft damals CP/M - das erste plattformunabhängige Betriebsystem Restauration von Computern und Datenkonvertierung Hardwareneuentwicklung und Hacks Szene: Zfest \u0026amp; Co, Berlin ohne Retroszene? Hands on: Demonstration eines antiken Computersystems. Musik: Every OS sucks von Three Dead Trolls In A Baggie http://www.deadtroll.com/index2.html\nRechner mitbringen (und da lassen ;-) # Wer seinen antiken Rechner mitbringen möchte, sollte dies vorher ankündigen. Da wir nicht wissen, wie viele kommen, können wir auch den Platz nur schwer abschätzen. Prinzipiell gilt: Wer zuerst kommt, der mahlt zu erst. Wir bitten auch darum, an den alten Rechnern an diesem Abend platzmäßig Vorrang zu lassen.\nIch freue mich immer wieder über Schenkungen. Wer also ein neues Zuhause für seinen Rechner sucht, kann sich an mich wenden. Ich nehme fast alles (außer PC-Schrott) dankend an. \u0026ndash;Dexter\nWeblinks # http://www.diskettenschlitz.de/ http://www.runningserver.com/ Kontakt # http://www.runningserver.com/?page=runningserver.content.contact Kategorie:Datengarten\n","date":"Oktober 12, 2006","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/24/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 24","type":"datengarten"},{"content":"Über Satellit, Kabel und terrestrische Fernsehsender werden nicht nur Fernsehprogramme in digitaler Form übertragen, sondern auch Datendienste jeglicher Art.\nInternet-via-Satellit, Datenkarussels für interaktives Fernsehen und andere Datendienste kommen bitweise aus der Luft.\nDer Datengarten ibt eine Einführung, welches die gängigen Datendienste sind, wie die Nullen und Einsen zusammengebaut sind und vor allem, wie man mit entsprechendem Empfangsequipment die Lauscher aufstellen kann.\nIm Anschluss gibts dann ein Hands-on Workshop für das DVB-Subsystem unter Linux, wo das gelernte praktisch demonstriert wird.\n","date":"Juni 8, 2006","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/23/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 23","type":"datengarten"},{"content":" _\n//\\\n| \\/ Datengarten: do. 2.2.06 20:00\n||~ Thema: voicemail und telefonsysteme. _ _\n||_ Dozent: t@c-base.org [ L___I ]\n| /\\ | ... |\n,@\\\\/ ,@@@, ,@@@@@, | ::: |\n@, ,@@\u0026quot; “@@@,`` ``,@@” “@@@,`` ``,@@@@”| ''' |\n“@@@@@” “@@@@@” “@@@@” '========='\nEs erwartet euch ab 20:00 der t von der c-base und wird euch mit neuen und alten Informationen über:\nSinn, Herkunft, Techiken von VoiceMailboxen versorgen.\nEin Überblick über die Entwicklung von VoiceMailboxen in Deutschland. Ein Einblick in die “phone” Szene. Ein kurzer Ausblick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten. (“voip” , “asterisk” usw.) Noch ein kurzer Ausflug zum Thema “hacking phonesystems”.\nSlides: http://base45.de:8088/datengarten/render/ ","date":"Februar 2, 2006","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/22/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 22","type":"datengarten"},{"content":" Beschreibung # Gemeinsam mit seinem Partner Andreas Jerke (Hamburg) entwickelt der Referent Till Helmbold eine Interfacetechnologie für das vernetzte Personal Information Management unter dem Projektnamen „MentalSky“.\nAuf der Basis der Erkenntnisse des Semantic Web bzw. Networked Semantic Desktop (RDF / Topic Map) sowie Verfahren unterstützten maschinellen Lernens (Support Vector Machines) haben sie ein Information Mapping Interface entwickelt, dass es dem Benutzer erlaubt, Dateien intuitiv räumlich und hierarchisch zu organisieren. Dabei wird zeitgleich die Multiclass SVM Engine trainiert, Textdokumente zu klassifizieren. So können u.a. neue Dokumente und Websites auf der Basis der erlernten individuellen Organisationsstruktur automatisch klassifiziert und effiziente Suchanfragen gestellt werden.\nJerke und Helmbold haben das Prinzip des interaktiven Information Mapping um neue Prinzipien (3d Zooming User Interface, Interaktives Cluster Interface) so erweitert, dass die gestiegene Usability für eine tägliche Arbeit mit diesem Interface zu wesentlichen Vorteilen gegenüber der Ablage in Verzeichnisstrukturen führt. Dabei bindet ihr Ansatz sowohl das klassische Dateiverzeichnis als auch erweiterte Mapping Funktionen mit ein.\nDie entstandenen „Semantischen Cluster“ (Dokumente, Bookmarks, NewsFeeds) werden über ein P2P Netzwerk für andere zur Verfügung gestellt. Je nach Rechtevergabe können Benutzer auf diese Cluster zugreifen oder aber diese gemeinsam organisieren.\nIm Wesentlichen verbinden die Autoren damit bereits entwickelte Technologien mit einem neuartigen Mapping Interface, das in OpenGL Implementiert werden soll. Sie haben einen Java3d Prototypen für das Zooming User Interface der Map sowie diverse Materialien zur Beschreibung des Projektes.\nWeblinks # mentalsky.net semanticdesktop.org wiki auf semanticdesktop.org ","date":"November 17, 2005","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/21/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 21","type":"datengarten"},{"content":"Peter Krieg hat früher einmal Dokumentarfilme gedreht, in einem sehr kühlen Stil, dabei fachlich fundiert, etwa Septemberweizen. Dann hat er den Computer entdeckt - und arbeitet nun an Pile, einem “revolutionären” Ansatz für die Computerei. Es geht um nicht weniger als die Überwindung der Turing-Maschine - denn die ist ja eigentlich “paranoid” (Heise-Artikel).\n“Damit wird das interaktive Computerparadigma von Games - Daten werden nicht gespeichert sondern dynamisch generiert - auf alle Repräsentationen erweitert.” Anläßlich der bevorstehenden open-Source Veröffentlichung spricht Peter Krieg (Pilesys) im Datengarten des CCC über Pile \u0026hellip; und das Filmemachen.\nAls Nachtrag zum Datengarten am 18.8. hier noch ein paar Infos: Pile ist eine Open Source (GPL copyleft/dual licensing) Entwicklung:\nhttp://www.pilesys.com\nErez Elul, der Erfinder und Chefentwickler von Pile, gibt Workshops in Berlin zur Einfuehrung (in Englisch).\nDer naechste Termin ist 2.-4. September, dann wieder nach 4 Wochen, je nach Nachfrage - bitte rechtzeitig anmelden.\nDie Gebuehren sind zivil: 3-taegiger Workshop fuer Studenten 50 E, freie Programmierer 100 E.\nAnmeldung und Details:\nhttp://pilesys.com/Workshop%20Schedule.htm\nIn Kuerze kommt eine eigene Hompage mit Forum fuer die OS-community:\nhttp://www.pileworks.org\nWer freuen uns, wenn weitere Leute mit IT-Background an dem innovativen Projekt und dem Open-Source Prozess mitarbeiten. Am besten registriert man sich dazu im \u0026lsquo;PIGPEN\u0026rsquo; (Pile Interest Group Programmer Exchange Network):\nhttp://pilesys.com/Workshop.htm\nAnfragen gerne auch direkt an mich: Peter Krieg kriegpeter@pilesys.com\n","date":"August 18, 2005","externalUrl":null,"permalink":"/datengarten/20/","section":"Datengarten","summary":"","title":"Datengarten 20","type":"datengarten"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/authors/","section":"Authors","summary":"","title":"Authors","type":"authors"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/sonstiges/","section":"Sonstiges","summary":"","title":"Sonstiges","type":"sonstiges"}]